E-Autos aus China
EU-Kommission plant bis zu 38 Prozent Strafzoll
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Eine Untersuchung der EU-Kommission hat ergeben, dass die Wertschöpfungskette für Elektrofahrzeuge in China von einer unfairen Subventionierung profitiert. Daher legte die Behörde nun individuell pro Hersteller geltende Zölle fest. Sie könnten aber noch abgewendet werden.
E-Autos aus China könnten ab 4. Juli mit hohen Strafzöllen belegt werden. Wie die EU-Kommission am Mittwoch (12. Juni) mitteilte, sei sie in ihrer Untersuchung vorläufig zu dem Schluss gekommen, dass die Wertschöpfungskette für Elektrofahrzeuge in China von einer unfairen Subventionierung profitiere. Dadurch drohe den Herstellern in der EU eine wirtschaftliche Schädigung.
Daher hat die EU-Kommission nun Ausgleichszölle festgelegt. Somit müssten Hersteller von batterieelektrischen Fahrzeugen in China bei der Einfuhr in die EU künftig bis zu 38,1 Prozent Zoll zusätzlich zu den bereits geltenden 10 Prozent zahlen.
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