Interview, Teil 2 Ex-VW-Vorstand Stackmann: „Ich wäre gerne länger bei VW geblieben“

Autor Christoph Seyerlein

Teil zwei unseres ausführlichen Interviews mit dem ehemaligen VW-Vertriebschef Jürgen Stackmann. Diesmal gibt der 59-Jährige Einblicke, wie es nach Dieselgate zur Entscheidung kam, VW voll auf die Elektromobilität auszurichten, welche Rolle Tesla dabei spielte – und verrät, ob für ihn ein Comeback infrage kommt.

Ex-VW-Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann bezeichnet Tesla als „Quelle der Inspiration“.
Ex-VW-Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann bezeichnet Tesla als „Quelle der Inspiration“.
(Bild: Volkswagen)

Im ersten Teil des großen »kfz-betrieb«-Interviews mit Jürgen Stackmann schilderte der ehemalige VW-Vertriebsvorstand, wie er die kritische Phase der Verhandlungen um die aktuellen VW-Händlerverträge erlebt hat. Außerdem erklärte er, was Händler aus seiner Sicht brauchen, um in Zukunft erfolgreich sein zu können.

In Part zwei gewährt der 59-Jährige nun Einblicke, wie und warum Volkswagen nach Dieselgate den Weg zur Elektrotransformation einschlug. Stackmann verrät unter anderem, wie stark sich der Konzern dabei an Tesla orientierte. Und nicht zuletzt spricht er darüber, was er persönlich in nächster Zeit vorhat.