Isuzu Facelift des D-Max überbrückt bis zur E-Variante

Von Andreas Grimm 2 min Lesedauer

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Der japanische Nutzfahrzeughersteller Isuzu bietet seinen Pick-up D-Max in einer verbesserten Version an. Das Facelift bringt neben optischen Veränderungen noch zusätzliche Assistenzsysteme und eine verbesserte Geländegängigkeit.

Isuzu hat den Dauerbrenner D-Max überarbeitet und der fünften Generation ein Facelift verpasst.(Bild:  Isuzu)
Isuzu hat den Dauerbrenner D-Max überarbeitet und der fünften Generation ein Facelift verpasst.
(Bild: Isuzu)

Isuzu hat sein einziges Personenfahrzeug, den Pick-up D-Max, für das Modelljahr 2025 aufgefrischt (zudem sind noch die Nutzfahrzeuge der N-Serie im Angebot). Neben sichtbaren Veränderungen im Design – was bei Facelifts inzwischen ja nicht mehr zwingend ist – setzen Anpassungen im Bereich der Sicherheits- und Assistenzsysteme weitere Akzente.

Für Claudius Meynert, Geschäftsführer von Isuzu Sales Deutschland, ergibt sich für den Importeur „ein Jahr voller Möglichkeiten“. Insbesondere im Flottengeschäft will Meynert punkten – mit persönlicher Beratung und der punktgenauen Individualisierung der Fahrzeuge gemäß den Wünschen der Kunden. Mit dem aufgefrischten D-Max strebt er einen Isuzu-Anteil von 10 Prozent im Pick-up-Markt an.

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An der Vorderseite geben nun Bi-LED-Scheinwerfer eine neue Optik und sorgen nebenbei für eine bessere Ausleuchtung. Ein überarbeiteter Kühlergrill und die sportliche vordere Stoßstange vermitteln ein kraftvolleres und modernes Erscheinungsbild. Am Heck folgen die neu gestalteten Rückleuchten in dreifacher L-Form dem Designtrend im Automobilbau.

Im Cockpit des D-Max liefert ein 7-Zoll-Fahrerdisplay die relevanten Informationen ins Blickfeld des Fahrers. Dazu kommt je nach Ausstattung ein 8 oder 9 Zoll großer Touchscreen für die Infotainment-Funktionen. Zusätzliche Drehregler sollen den schnellen Zugriff auf bestimmte Funktionen ermöglichen. In Richtung Lifestyle deutet die Innenraumgestaltung. Isuzu spricht von „edlen Materialien für ein exklusives Ambiente“.

Die Liste der Fahrassistenten ist länger als in der bisherigen Ausstattung, überrascht allerdings auch nicht durch besondere Funktionen. Der Kollisionsverhinderer erkennt nun auch Fußgänger und Radfahrer, der Abstandstempomat passt die Geschwindigkeit an geltende Tempolimits an. Erwähnenswert ist der „Rough Terrain“-Modus, der die Traktion in schwierigem Gelände und die Fahrzeugleistung durch präzise Brems- und Motorsteuerung verbessern soll.

Beim Antrieb gibt es weiterhin keine Wahl, sondern das 1,9-Liter-Dieselaggregat mit 120 kW/163 PS in Kombination mit 6-Gang-Automatik und Allradantrieb. Das soll sich perspektivisch allerdings ändern: Ab Ende 2025 wird es den D-Max auch als Elektroauto geben. Beweisen soll sich die E-Variante zunächst in Schweden und Norwegen, bevor sie auch in anderen Ländern erhältlich sein wird. Vorerst aber startet der D-Max als Verbrenner bei 44.500 Euro für die Ausführung mit kleiner Kabine.

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