Stellantis FCA zieht in Rüsselsheim ein

Von Jens Rehberg

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Erst vor Kurzem hat PSA Deutschland bei FCA in Frankfurt das Ruder übernommen – nun soll die Importeursmannschaft zügig nach Rüsselsheim umziehen.

(Bild:  Rehberg / »kfz-betrieb«)
(Bild: Rehberg / »kfz-betrieb«)

PSA holt die Importeurszentrale von Fiat Chrysler näher an den deutschen Hauptstandort des Autobauers heran. Das geht aus einer gemeinsamen Presseerklärung von PSA und FCA vom Donnerstag hervor. Ein entsprechender Termin wurde allerdings noch nicht genannt.

Anfang März hatte der deutsche PSA-Chef Amaury de Bourmont überraschend schnell die bisherige FCA-Deutschland-Chefin Maria Grazia Davino abgelöst.

„Diese Bündelung der Aktivitäten ermöglicht umfangreiche Synergien sowie kürzere, schnellere Entscheidungswege und damit mehr Effizienz“, wird Bourmont in der Mitteilung zitiert. Der Umzug soll die Koordination verbessern und die noch klarere Differenzierung der Marken von Stellantis in Deutschland sicherstellen. Dabei sollten alle Marken „auch künftig eigenständig am Markt agieren und die Kunden individuell ansprechen“.

Direktverkauf weiter an der Hanauer Landstraße

Die Sozialpartner seien informiert. Alle Details der Umsetzung würden derzeit gemeinsam erarbeitet.

Die Vertriebsniederlassung von Fiat, Jeep, Alfa und Abarth verbleibt am Standort im Osten Frankfurts an der Hanauer Landstraße.

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