Ford-Nutzfahrzeuge bringen Händlern Profite

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Stichwort Transit Courier: Mit dem Fahrzeug steigen Sie in ein neues Segment ein. Wen haben Sie als Zielgruppe definiert?

Mit dem Transit Courier richten wir uns speziell an kleine und mittlere Unternehmer, die das auf der Ford Fiesta-Plattform basierende Fahrzeug vor allem im innerstädtischen Liefer- und Verteilerverkehr einsetzen dürften. Im Flottengeschäft rechnen wir dem kompakten Transporter eher geringere Chancen aus – wir haben aber noch keine Gespräche mit unseren Großkunden geführt. Für den Privatkundenmarkt haben wir den Tourneo Courier konzipiert. In diesem Jahr rechnen wir mit 2.500 verkauften Fahrzeugen.

Für den Courier wird es zunächst weder ein Automatikgetriebe, noch einen Allradantrieb geben. Wie sieht es mit einer Elektroversion aus?

Wir haben das Thema im Blick, sehen aber für uns derzeit keinen Handlungsbedarf. Solange ein Elektromotor nicht die Voraussetzung ist, um in die Innenstädte zu kommen, und die nötigen Investitionen so hoch und die Reichweiten systembedingt begrenzt sind, richten wir auch unser Programm nicht danach aus.

Sie haben jetzt ihre gesamte Palette vorgestellt. Haben Sie noch etwas für die IAA Nutzfahrzeuge im September in der Hinterhand?

Es kommen noch weitere Varianten des Zwei-Tonnen-Transit. Die Kunden können dann zwischen einem Front-, einem Heck- und einem Allradantrieb wählen. Diese Vielfalt, übrigens auch bei den Karosserieversionen, Radständen und Dachhöhen, bietet sonst kein anderer Hersteller. Ansonsten stellen wir in Hannover tatsächlich unser nagelneues Angebot in den Fokus, also die vier neuen Nutzfahrzeugbaureihen Courier, Connect, Custom und Transit, und erläutern die Vielfalt und Flexibilität unserer neuen Produktpalette – da stecken viele gute Botschaften drin.

Ford Tourneo Courier: Kleiner Kasten, kleine Kosten
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