Ford-Rückruf: Fehlerhafter Bremskraftverstärker beim Fiesta

Von Niko Ganzer Autor Name

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Bei im vergangenen Dezember produzierten Fahrzeugen kann ein fehlerhafter Bremskraftverstärker verbaut worden sein. Deshalb ruft Ford rund 2.150 Fahrzeuge zu den deutschen Vertragspartnern.

(Bild:  Ford)
(Bild: Ford)

Zwischen dem 5. und 20. Dezember des vergangenen Jahres verließen zahlreiche Fiesta-Modelle mit einem fehlerhaften Bremskraftverstärker das Kölner Ford-Werk. Der Hersteller hat aus diesem Grund einen Rückruf gestartet. Ein fehlerhafter Membranteller „könnte zu einem Verlust des Unterdrucks und damit zu einer verminderten Bremsunterstützung führen“, erklärte ein Sprecher der Ford-Werke auf Nachfrage.

Da die betroffenen Bremskraftverstärker anhand des Herstellungsdatums identifiziert werden können, ist die erste Amtshandlung in der Vertragswerkstatt ein Blick auf den Aufdruck eines Aufklebers auf dem Bauteil. Für den Tausch betroffener Bremskraftverstärker veranschlagt der Hersteller eine Arbeitszeit von 1,3 Stunden. In Deutschland betrifft die Aktion „17U26“ rund 2.150 Fahrzeuge.

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