Rückruf In Südafrika gebaute Ford Ranger müssen in die Vertragswerkstatt

Von Niko Ganzer 1 min Lesedauer

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Über 4.500 Exemplare der Variante Wildtrak haben das falsche Schalterpaket an der Fahrertür erhalten. Hierdurch könnte die Kindersicherung versehentlich deaktiviert bleiben.

Tausende Einheiten des Ford Ranger Wildtrak müssen in die Vertragswerkstatt. (Bild:  Ford)
Tausende Einheiten des Ford Ranger Wildtrak müssen in die Vertragswerkstatt.
(Bild: Ford)

Ford hat einen Rückruf für 4.529 Exemplare des Ranger Wildtrak gestartet. Etwas über 2.400 Einheiten davon befinden sich einer Mitteilung des Kraftfahrt-Bundesamts zufolge (KBA) in Deutschland.

Die Pick-ups wurden zwischen dem 22. Juli 2022 und 13. April 2023 im südafrikanischen Werk Silverton mit einer falschen Bedienkonsole ausgestattet, nämlich mit der, die normalerweise im Ranger Platinum verbaut ist.

Einbau einer neuen Bedienkonsole

Diese Bedienkonsole vermittelt fälschlicherweise den Eindruck, dass eine Aktivierung der Kindersicherung per Knopfdruck möglich ist. Die Kindersicherung sei bei den zurückgerufenen Fahrzeugen jedoch manuell im Bereich des hinteren Türschlosses einzustellen, erläutert das KBA.

Im Rahmen der Aktion „23S38“ verbauen die Vertragsbetriebe die korrekte Bedienkonsole für die Variante Wildtrak. Eine Zeitangabe hierfür liegt noch nicht vor.

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