Ford-Rückruf Softwareupdate für 3.000 Pumas

Von Niko Ganzer 1 min Lesedauer

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Zwar gibt es aktuell noch keine Probleme mit dem Rückhaltesystem bei den rund 3.000 hierzulande einbestellten Crossover-Modellen. Der Hersteller befürchtet allerdings, dass ein späterer Sensortausch dies ändern könnte.

Für die deutschlandweit rund 3.000 zurückgerufenenen Neu-Exemplare des Ford Puma gibt es ein wichtiges Softwareupdate.(Bild:  Ford)
Für die deutschlandweit rund 3.000 zurückgerufenenen Neu-Exemplare des Ford Puma gibt es ein wichtiges Softwareupdate.
(Bild: Ford)

Ford ruft in Deutschland etwa 3.000 frisch produzierte Exemplare des Puma zurück. Sie liefen in diesem Jahr zwischen 31. März und 28. Juli vom Band. Einige bereits in Betrieb befindliche Fahrzeuge verfügen über ein falsch konfiguriertes „Restraint Control Module“ (RCM), begründete ein Unternehmenssprecher auf Anfrage die Aktion. Dies wirke sich zwar nicht unmittelbar auf die Leistung des Rückhaltesystems aus, jedoch womöglich zu einem späteren Zeitpunkt.

„Sollte während der gesamten Lebensdauer des Fahrzeugs ein falscher Crash-Sensor eingebaut werden, wird dieser von der aktuellen Softwarekonfiguration nicht erkannt und es werden keine Warnungen im Kombiinstrument des Fahrzeugs angezeigt“, sagte er.

Gurtstraffer und Airbags würden dann bei einem Unfall möglicherweise nicht wie vorgesehen funktionieren. Ein etwa einstündiges Softwareupdate soll Abhilfe schaffen. Es läuft unter der Herstellerkennung „23S52“ und ist insgesamt offenbar für über 51.000 Einheiten vorgesehen.

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