Alfa Romeo / DS / Lancia „Fünfstelliges Volumen? Wieso nicht?“

Von Jens Rehberg 4 min Lesedauer

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Kurz & knapp: Wie haben sich die beiden aktiven Stellantis-Premiummarken zuletzt entwickelt? Wann startet Lancia? Fünf Fragen an den Markenverantwortlichen, Niccolò Biagioli.

Niccolò Biagioli, Managing Director bei Stellantis Deutschland für die drei Premiummarken des Herstellers.(Bild:  Rehberg/»kfz-betrieb«)
Niccolò Biagioli, Managing Director bei Stellantis Deutschland für die drei Premiummarken des Herstellers.
(Bild: Rehberg/»kfz-betrieb«)

Im vergangenen Jahr war das deutsche Alfa-Volumen mit über 6.000 Einheiten sogar stärker als vor Corona. Wollen Sie mit der Sportmarke mittelfristig auch wieder in den fünfstelligen Bereich kommen? Ihr Vertriebsziel für dieses Jahr?

Niccolò Biagioli: Richtig, im vergangenen Jahr haben wir mit Alfa Romeo 6.198 Fahrzeuge in Deutschland zugelassen. Dabei waren alle Modelle gleichermaßen am Erfolg beteiligt, was uns sehr zuversichtlich stimmt, ein attraktives Angebot bieten zu können, das auch in Zukunft bestehen wird. Wir haben gerade den Alfa Romeo Junior eingeführt und sind damit in das größte europäische Segment zurückgekehrt. Hiervon erhoffen wir uns selbstverständlich eine positive Absatzentwicklung. Fünfstellig? Wieso nicht? Wenn ich mir unsere zukünftige Modellpalette anschaue, bin ich zuversichtlich, dass wir das Potenzial haben, unsere Verkaufszahlen mittelfristig wieder entsprechend entwickeln zu können. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine konkreten Vertriebsziele für das aktuelle Jahr nennen können.