Hofmann Automobile Gut 12 Millionen Euro fließen in mehrere Bauprojekte

Von Silvia Lulei 2 min Lesedauer

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Die Autohandelsgruppe Hofmann Automobile investiert kräftig in die Infrastruktur ihrer Betriebe. Die drei Bauprojekte betreffen die Standorte Ingolstadt, Mertingen und Neuburg. Neben einer besseren Kundenansprache werden auch die Mitarbeiter bedacht.

Hofmann Automobile hat drei große Bauprojekte gestartet: den Neubau der Firmenzentrale (oben), ein neues Reifenlager in Mertingen (unten links) und den Umbau in Neuburg (unten rechts).(Bild:  Hofmann Automobile)
Hofmann Automobile hat drei große Bauprojekte gestartet: den Neubau der Firmenzentrale (oben), ein neues Reifenlager in Mertingen (unten links) und den Umbau in Neuburg (unten rechts).
(Bild: Hofmann Automobile)

An der Manchinger Straße 110 in Ingolstadt baut Hofmann Automobile den Firmenhauptsitz neu. Zur Autohausgruppe gehören sechs Standorte der Marken BMW, Mini und Xpeng. Der Neubau in Ingolstadt wird ein modernes Gebäude mit Ausstellungsflächen nach dem neuen BMW-Konzept „Retail.Next“. Das Konzept setzt auf offene Flächen mit diskreten Lounges, digitalen Touchpoints und flexiblen Präsentationsflächen für eine entspannte Markenerfahrung. Die Investitionssumme liegt nach Angaben von Hofmann Automobile bei rund zehn Millionen Euro.

Der Zugang zur Verkaufsfläche sowie zum Servicebereich erfolgt künftig über einen zentralen Haupteingang. Die Arbeitsplätze der Mitarbeiter werden in ein gemeinsames Backoffice verlagert, wodurch der Ausstellungsbereich vollständig dem Kundenerlebnis gewidmet wird.

Zusätzlich entstehen auf zwei Etagen über den Ausstellungsflächen moderne Büroflächen, die zukünftig die Firmenzentrale sowie IT- und Softwareabteilung beherbergen. Ein Highlight stellt der begrünte Dachgarten mit knapp 400 Quadratmetern Fläche dar, der neben Arbeitsplätzen im Freien auch Ruhezonen und Essensmöglichkeiten vorhält. Insgesamt umfasst der Neubau knapp 3.000 Quadratmeter Fläche, verteilt auf drei Etagen. Zudem entsteht in Ingolstadt ein neues Räderlager. Die Planung des Neubaus übernahm der in der Region ansässige Architekt Anton Kerner von Kerner Architecture & Design.

Der Baufortschritt kann auf der Unternehmenswebsite verfolgt werden. Während der Bauphase erfolgt der Eingang für den Verkauf aller Marken, die Serviceannahme sowie den Teile- und Zubehörvertrieb über das Gebäude für die Marke Mini.

Neues Räderlager in Mertingen, Umbau in Neuburg

In Mertingen startete der Bau einer neuen Werkstatt sowie eines Räderlagers (Invest: ca. 2,5 Mio. Euro). Damit sollen am westlichsten Standort der Gruppe Serviceleistungen künftig schneller und effizienter abgewickelt werden.

Am Standort Neuburg wurde die Fläche eines zuvor angrenzenden Getränkemarkts übernommen und zu einer neuen Werkstattfläche umgebaut. Dadurch konnten die Kapazitäten erheblich vergrößert werden. Außerdem wurde die Außenanlage erneuert, einschließlich einer großen Präsentationsfläche für Gebrauchtfahrzeuge (Invest: ca. 100.000 Euro).

Mit diesen Bauprojekten setzt Hofmann Automobile auf Wachstum und Kundennähe. „Unser Ziel ist es, unseren Kunden ein herausragendes Erlebnis zu bieten – sei es im Verkauf, Service oder in der persönlichen Beratung. Die neuen Standorte und Erweiterungen sind ein wichtiger Schritt in diese Richtung“, erklärt Florian Hofmann, Geschäftsführer und Vorstand der Autohandelsgruppe.

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