Cupra
Händler erleben Weltpremiere des Tavascan
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Mit dem Tavascan will Cupra den nächsten Schritt zu einer vollwertigen und eigenständigen Marke gehen. Das Elektromodell hat in Berlin nun seine Weltpremiere erlebt. Die Zielrichtung ist klar: ein weiteres deutliches Absatzplus.
Knapp vier Jahre nach der Premiere der Tavascan-Studie auf der IAA 2019 – damals noch in Frankfurt und vor der Corona-Pandemie – wird das dritte originäre Cupra-Modell nun Wirklichkeit. Am Freitag, den 21.4., hatte das nun fertig konzipierte und erprobte elektrische SUV-Coupé seinen großen Auftritt vor den Händlern, der Presse und weiteren Gästen. Anlass war das Exponential Impulse Event in Berlin, in dessen Rahmen die Marke Cupra ihre Vertriebspartner und Mitarbeiter auf den weiteren Wachstumskurs einschwor. Immerhin will das Fabrikat ja in den kommenden Jahren weltweit auf 500.000 Einheiten wachsen. Gleichzeitig feierte man den erst fünften Geburtstag von Cupra.
Der Tavascan, der quasi die spanische Interpretation des VW ID 5 ist, steht technisch natürlich auf dem modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) des Mutterkonzerns. Und wie schon beim Born (als Bruder des VW ID 3) haben die Cupra-Designer alles gegeben, um den Tavascan sportlich zu gestalten. „Es kommen so viele rein rationale Elektrofahrzeuge auf den Markt – aber das ist nicht Cupra“, sagte Markenchef Wayne Griffiths während der Weltpremiere in Berlin. „Wir wollten der Welt zeigen, dass E-Autos Spaß machen und sexy sein können.“ Das mittelfristige Absatzziel gibt der Hersteller mit 70.000 Einheiten im Jahr an.
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