Volkswagen Händler kritisieren „Hungerlohn“ fürs Autoabo

Von Dr. Martin Achter

Anbieter zum Thema

Bisher konnten VW-Kunden das Autoabo der Marke nur online beim Hersteller selbst abschließen. Jetzt geht das auch bei den Händlern vor Ort. Diese sind allerdings unzufrieden mit der Vergütung für das Zusatzgeschäft.

Interessierte können Volkswagen-Autoabos für die Elektromodelle der Marke jetzt nicht mehr nur online beim Hersteller selbst, sondern auch beim Händler vor Ort abschließen. Allerdings gibt es im Handel Kritik an der Vergütung für diese Vermittlertätigkeit.(Bild:  Volkswagen)
Interessierte können Volkswagen-Autoabos für die Elektromodelle der Marke jetzt nicht mehr nur online beim Hersteller selbst, sondern auch beim Händler vor Ort abschließen. Allerdings gibt es im Handel Kritik an der Vergütung für diese Vermittlertätigkeit.
(Bild: Volkswagen)

Nicht mehr nur online bei der Herstellermarke selbst, sondern auch beim Händler vor Ort: Kunden können Abos für die Elektromodelle von VW jetzt auch im stationären Handel abschließen.

Dies sei bereits bei „mehr als 350 Volkswagen-Händlern in Deutschland“ möglich, erklärte VW-Vertriebsvorständin Imelda Labbé jüngst im Business-Netzwerk Linkedin. Jeden Tag kämen weitere hinzu. Kunden könnten die Fahrzeuge bei den Händlern abholen oder sich vor die Haustür liefern lassen. „So geht Geschäftsmodell 2.0! Mit neuen digitalen Angeboten und der Einbindung unseres kraftvollen Handels“, erklärte Labbé.