Führungsnachwuchs und Nachfolge Hier schulen familiengeführte Autohäuser die Unternehmer von morgen

Von Dr. Martin Achter 2 min Lesedauer

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Der Generationenwechsel und die Nachfolge sind Dauerthemen im Kfz-Gewerbe: Eine Gruppe familiengeführter Autohäuser bietet ihrem eigenen Nachwuchs und Interessierten die Möglichkeit zum Austausch und zur Ausbildung als Unternehmer und Führungspersönlichkeiten.

Führungskräfte von morgen: Die APM AG, ein Verbund aus 37 familiengeführten Autohäusern, bietet dem Branchennachwuchs eine Unternehmerausbildung (startet ab Herbst) sowie einen fortlaufenden Austausch in seiner Next-Generation-Gruppe. Die jüngste Austausch-Runde fand Ende Mai im Home of Mobility in Wertheim statt (im Bild: die Teilnehmer des Austauschs).(Bild:  Achter – VCG)
Führungskräfte von morgen: Die APM AG, ein Verbund aus 37 familiengeführten Autohäusern, bietet dem Branchennachwuchs eine Unternehmerausbildung (startet ab Herbst) sowie einen fortlaufenden Austausch in seiner Next-Generation-Gruppe. Die jüngste Austausch-Runde fand Ende Mai im Home of Mobility in Wertheim statt (im Bild: die Teilnehmer des Austauschs).
(Bild: Achter – VCG)

Eine Ausbildung zur Führungspersönlichkeit und zum Familienunternehmer von morgen: Von der Stange gibt es entsprechende Schulungsprogramme kaum – schon gar nicht für das Kfz-Gewerbe. Die APM AG (Automobilpartner Mitte), ein seit 2003 bestehender Verbund aus Dutzenden familiengeführten Autohäusern, will diese Lücke nun schließen.

Ab dem Herbst startet die Händlerkooperation ihr Programm „Next Gen“. Dieses richtet sich an Nachfolger in Familienunternehmen, an Nachwuchsführungskräfte und an junge unternehmerische Persönlichkeiten aus verschiedenen Branchen.

Untergliedert ist die Schulung in sechs Module, in denen es unter anderem um Führung, die Selbstdefinition als Führungspersönlichkeit, um den Umgang mit Mitarbeitern sowie um den technologischen und gesellschaftlichen Wandel geht. Vermittelt werden sollen zeitgemäße Denkweisen und Praxiswerkzeuge für den Alltag im Unternehmen.

Wo sich Interessierte anmelden können

Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der APM-Website. Bis Ende Juni stehen noch Sonderkonditionen für Frühbucher bereit.

Parallel zu der Ausbildung besteht innerhalb des APM-Verbunds die Next-Generation-Austauschgruppe, in der sich Jungunternehmer und junge Führungspersönlichkeiten aus dem Mittelstand vernetzen können. Das jüngste Treffen fand Ende Mai im Home of Mobility in Wertheim, zwischen Aschaffenburg und Würzburg gelegen, statt. Das Zukunftslabor rund um die Mobilität von morgen ist eine Beteiligung der APM AG.

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Die Austauschgruppe gibt es seit 2024. Auch hier soll es um den Dialog zu unternehmerischen Herausforderungen, zur persönlichen Entwicklung und zu konkreten Zukunftsstrategien in familiengeführten mittelständischen Autohäusern gehen. So erläutert APM-Prokuristin Jennifer Mandt: „Es geht nicht nur um Wissensvermittlung, es geht um Haltung, Gemeinschaft unter Gleichgesinnten und neue Perspektiven. Deshalb ist dieser persönliche Austausch so wertvoll.“

Der APM-Verbund besteht seit 2003. Heute gehören dazu 37 familiengeführte Autohausgruppen, die oft in der Welt der Volkswagen-Konzernmarken verwurzelt sind. Die Unternehmen sind bundesweit mit 7.100 Mitarbeitern an 124 Standorten aktiv.

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