Die großen Autohändler Deutschlands 2024
Hofmann Automobile – Alles auf Anfang
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Von einer gesunden Basis aus lässt sich die Transformation eines Unternehmens besser gestalten. So hat sich Hofmann Automobile bewusst von Marken getrennt und umbenannt.
Es war wie ein Reset, als sich die HW (Hofmann & Wittmann)-Gruppe Anfang des Jahres von den Marken VW und Porsche trennte. Man wolle sich rückbesinnen auf die eigenen Stärken, sagt Geschäftsführer Florian Hofmann, und leitete damit gleichzeitig eine tiefgreifende Transformation in der Unternehmensgruppe ein. Die brachte auch eine Namensänderung mit sich: Die HW-Gruppe heißt jetzt Hofmann Automobile, weil die regionale Bekanntheit der BMW- und Mini-Autohäuser mit dem Namen „Autohaus Hofmann“ sehr viel höher war als der Name „HWGruppe“.
In der Unternehmensgruppe geblieben sind sieben Standorte, an denen die Marken BMW und Mini verkauft werden. Es gibt allerdings auch einen Neuzugang: In Pfaffenhofen und Regensburg kam die Marke Xpeng neu hinzu; in Ingolstadt und Mertingen gibt es zudem quasi Xpeng-light-Standorte mit Ausstellung und der Möglichkeit, eine Probefahrt zu vereinbaren. VW und Porsche raus und stattdessen Xpeng rein? Newcomer gegen etablierte Marken? Auch wenn diese Entscheidung auf den ersten Blick nicht nachvollziehbar scheint, folgt sie doch der neuen Unternehmensstrategie: Eine Marke soll nicht mehr an nur einem Standort präsent sein; das würde notwendige Synergien eher verhindern als fördern.
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