Auszeichnung Hommage an französisches Design

Von Steffen Dominsky 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Er verantwortete das legendäre Styling eines Citroën SM, eines CX und anderer Modelle. Nun wurde eine Ausstellung zu Ehren Robert Oprons mit dem FIVA-Kulturpreis für „Engagierten Dienst“ ausgezeichnet.

An der Wand das Porträt des bekannten Designers vor einem seiner Werke. Die Ehre erweisen ihm das Projektteam des luxemburgischen Oldtimermuseums CNVH und Vertreter der Amicale Citroën.(Bild:  Amicale Citroen Iinternationale)
An der Wand das Porträt des bekannten Designers vor einem seiner Werke. Die Ehre erweisen ihm das Projektteam des luxemburgischen Oldtimermuseums CNVH und Vertreter der Amicale Citroën.
(Bild: Amicale Citroen Iinternationale)

Meist sind es einzelne Persönlichkeiten, die man in Form einer Auszeichnung ehrt. In diesem Fall ist es gleich ein ganze Gruppe. Nämlich die, welche die Ausstellung „Rétrospective Robert Opron – La tendresse de l’absolu“ auf die Beine gestellt hat. Der Oldtimerweltverband Federation Internationale des Véhicules Anciens (FIVA) ehrte kürzlich die Verantwortlichen des Conservatoire National de Véhicules Historiques (CNVH), des Luxemburger Oldtimermuseums in Diekirch und des Museums Amicale Robert Opron für ihre Leistungen um die Bewahrung des Erbes des visionären französischen Automobildesigners Robert Opron mit dem FIVA-Kulturpreis für „Engagierten Dienst“.

Stephan Joest, Mitgründer des Vereins Amicale Robert Opron und Präsident der Amicale Citroën Internationale, dem Dachverband aller Citroën-Clubs weltweit, erklärt: „Diese Ausstellung ist für uns ein Herzensprojekt, das die Anerkennung und den Ruhm fördert, den Robert Opron verdient. Die Unterstützung durch den FIVA-Kulturpreis ist eine wertvolle Bestätigung dafür, dass Oprons künstlerisches Werk heute mehr denn je geschätzt wird.“ Auch Tiddo Bresters, Präsident der FIVA, würdigte die Ausstellung: „Die ‚Rétrospective Robert Opron‘ ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie wichtig es ist, das kulturelle Erbe unserer Fahrzeuge zu bewahren und für zukünftige Generationen erlebbar zu machen.“

Zur feierlichen Eröffnung der Ausstellung begrüßte das CNVH Geneviève Opron die Witwe des Künstlers als Ehrengast. Ihre Anwesenheit verlieh dem Event eine persönliche Note und unterstrich die enge Verbundenheit der Ausstellung mit der Familie Opron. Zu sehen ist die Ausstellung „Rétrospective Robert Opron – La tendresse de l’absolu“ noch bis zum Frühjahr 2025 im luxemburgischen Diekirch, rund 70 Kilometer von Trier entfernt. Weitere Informationen unter https://cnvh.lu/

(ID:50244965)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung