Great Wall Motor
„Ich glaube fest an das klassische Händlernetz“
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Ein Jahr nach dem europäischen Marktstart änderte der chinesische Hersteller Great Wall Markenstrategie und Nomenklatur und passte das Vertriebskonzept im wichtigen Markt Deutschland an. Chief Commercial Officer Steffen Cost erläutert die Hintergründe.
Seit etwa einem Jahr sind Sie in Europa am Markt. Wie beurteilen Sie den europäischen Marktstart von Great Wall Motor?
Wir sind zufrieden. Wir haben Stand November 2023 rund 6.000 Autos verkauft. Das ist okay. Das ist jetzt kein Riesenvolumen, aber wir sind ja bislang auch nur auf einer begrenzten Anzahl an Märkten aktiv, nämlich in Deutschland, Irland, Großbritannien, Schweden und Israel. Was wichtiger ist als Verkaufszahlen: In den Ländern, in denen wir Autos verkaufen, haben wir Unternehmen als Partner gefunden, die maßgebliche Player in ihrem Geschäft sind – wie die Emil-Frey-Gruppe in Deutschland. Dass diese Partner uns als Hersteller vertrauen, zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. So bemessen wir Erfolg.
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