Cupra/Seat
Im Marken-Doppelpack immer weiter voran
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Nach den klaren Worten von Unternehmenschef Wayne Griffiths zeichnet sich ab, dass Seat als Automarke bleibt. Die Händler freut es, insbesondere da Seat-Klassiker wie der Ibiza weiter gut laufen und nun sogar zusätzlich gepusht werden.
Die Marke Seat soll bleiben und neue Modelle bekommen – insbesondere Elektrofahrzeuge. Vor wenigen Wochen sorgten diese Aussagen von Unternehmenschef Wayne Griffiths für Klarheit. Als Einsteigermarke hat Seat Zukunft, was nicht zuletzt die Händler freut. Die sind zwar auch über das anhaltende Wachstum der Schwestermarke Cupra und deren steile Wachstumsraten glücklich, aber um die Stammkunden zu halten, brauchen sie ebenso die günstigeren Seat-Fahrzeuge. Noch dazu hat Seat ja Potenzial. Das zeigen die Ergebnisse des Jahres 2023 und das erste Quartal 2024: Der Absatz beider Marken wächst.
Um 18,8 Prozent ging es für beide Marken im Jahr 2023 aufwärts. Vertriebschef Alexander Buk legte damit das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte der Seat Deutschland GmbH vor. Im laufenden Jahr schafften die Händler das beste erste Quartal für die Spanier. Elementar seien für die Erfolge „die Partnerbetriebe vor Ort mit ihrer großartigen Arbeit im direkten Kundenkontakt“. Den Vertriebsschub will Buk möglichst dauerhaft im ganzen Jahr mitnehmen. Konkrete Ziele nennt er nicht. Der Anspruch sei aber, den seit 2016 kontinuierlich gewachsenen Marktanteil auch 2024 zu steigern. Letztes Jahr kamen Seat und Cupra in Deutschland auf 4,7 Prozent – im laufenden Jahr liegt der Importeur derzeit bei 5,2 Prozent. In der Folge habe „die Rendite im Handel eine positive Entwicklung genommen“.
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