China-Importeur Indimo sieht sich auf Wachstumskurs

Von Andreas Wehner 3 min Lesedauer

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Der Importeur unterschiedlicher chinesischer Marken will in diesem Jahr in Deutschland 7.500 Autos verkaufen – ein Plus von knapp neun Prozent zum Vorjahr. Neue Modelle und mehr Händler sollen weiteres Wachstum bringen.

Der Forthing 7 gehört zu den jüngsten Modellen im Portfolio von Indimo Automotive. Die Limousine hat einen Elektroantrieb mit Range Extender.(Bild:  Wehner - VCG)
Der Forthing 7 gehört zu den jüngsten Modellen im Portfolio von Indimo Automotive. Die Limousine hat einen Elektroantrieb mit Range Extender.
(Bild: Wehner - VCG)

Indimo Automotive, Importeur unterschiedlicher chinesischer Fahrzeugmarken, will im laufenden Jahr seine Verkäufe in Deutschland auf 7.500 Einheiten steigern. Nach 6.900 Einheiten im Jahr 2024 entspräche das einem Plus von knapp neun Prozent. „Wir wachsen langsam, aber kontinuierlich ", sagt André Marr, der bei Indimo für Marketing und PR verantwortlich ist.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Landstuhl/Rheinland-Pfalz und einem zentralen Fahrzeug- und Ersatzteillager im thüringischen Schwallungen vertreibt unter anderem Fahrzeuge der Marken Baic, BAW, DFSK, DFM Forthing, Foton und Seres. Die Palette besteht aus über 30 Fahrzeugen, vorrangig SUVs, aber auch Limousinen, Pick-ups und kleine Nutzfahrzeuge. Indimo fokussiert sich auf Verbrenner und Hybridfahrzeuge, hat aber auch batterieelektrische Modelle im Portfolio.