Ineos „Eine Agenturvertragsbeziehung muss für den Händler auskömmlich sein“

Von Andreas Grimm

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Der Vertrieb des Ineos Grenadier ist gestartet, das Agenturnetz in Deutschland steht vorerst. Welche Rolle der Handel für das Start-up hat, was über Auftragslage und Kunden bekannt ist und wie das Modellangebot ausgebaut wird, erläutert Vertriebschef Klaus Hartmann.

Klaus Hartmann ist Vertriebschef von Ineos Automotive für die Region Kontinentaleuropa.
Klaus Hartmann ist Vertriebschef von Ineos Automotive für die Region Kontinentaleuropa.
(Bild: Ineos Automotive)

Die Produktion des Grenadier ist inzwischen gestartet – mit etwas Verspätung. Was war los und wie läuft es jetzt? Und bleibt die Produktion stabil?

Klaus Hartmann: Dass wir eine leichte Verzögerung mit der Produktion hatten, darf glaube ich derzeit niemanden überraschen. Dazu gibt es rund um den Globus derzeit zu viele Themen mit einer Eigendynamik, die ein Hersteller nicht komplett beeinflussen kann. Hinzu kommt, dass wir im früheren Smart-Werk ein komplett anderes und viel größeres Auto bauen. Die Umstellung war hochkomplex, und am Ende ist es in einigen Punkten schwieriger, eine bestehende Produktionslinie zu nutzen als eine neue aufzubauen.