Zubehör Start-Stopp stoppen?

Von Dipl.-Ing. (FH) Kfz-Technik Peter Diehl 3 min Lesedauer

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Moderne Pkw können nerven, nicht zuletzt mit der Start-Stopp-Funktion. Es existieren Angebote, diese Funktion dauerhaft zu deaktivieren. Allerdings wird mit Start-Stopp das Emissionsverhalten beeinflusst. Ist das Nachrüsten solcher Angebote trotzdem zulässig?

Beispiel für das dauerhafte Deaktivieren der Start-Stopp-Funktion: Das Start-Stopp Memory System für die E-Klasse-Baureihe 213 von Mercedes-Benz stammt von Brabus.(Bild:  Mercedes-Benz)
Beispiel für das dauerhafte Deaktivieren der Start-Stopp-Funktion: Das Start-Stopp Memory System für die E-Klasse-Baureihe 213 von Mercedes-Benz stammt von Brabus.
(Bild: Mercedes-Benz)

Einsteigen, Motor starten, Assistenzsysteme und Start-Stopp-Funktion deaktivieren – bei vielen Autofahrern laufen diese Handlungen quasi automatisch ab, wenn sie in modernen Pkw unterwegs sind. Auch der Autor gehört zu der Gruppe von Autofahrern, die von Assistenzsystemen und insbesondere von der Start-Stopp-Funktion genervt sind.

Deshalb verwundert es nicht, dass Angebote existieren, die das wiederholte Deaktivieren der Start-Stopp-Funktion – nach jedem Neustart des Motors – überflüssig machen. Zum Beispiel das Start-Stopp Memory System von Brabus zum Bruttopreis von 354,62 Euro plus 113,05 Euro für die Montage am Brabus-Standort Bottrop. Zielgruppe der Nachrüstung sind Fahrer der E-Klasse-Baureihe 213 von Mercedes-Benz.