FCA-Fabrikate
Jeep- und Alfa-Händlerverband soll auch Fiat-Partner vertreten
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Die Mitglieder des Jeep-, Alfa Romeo-, Ram- und Dodge-Händlerverbandes haben ihren Vorstand beauftragt, künftig beim Hersteller auch für die Fiat-Partner zu sprechen. Der eigentliche Fiat-Händlerverband versteht das als „Kampfansage“.
Im Rahmen einer außerordentlichen Versammlung am Donnerstag in Kassel hat der Jeep-, Alfa Romeo-, Ram- und Dodge-Händlerverband (JARD) beschlossen, künftig auch die Interessen der deutschen Fiat-Partner zu vertreten. „Grundsätzlich waren wir dafür schon seit langem offen“, sagte der Vorsitzende des Händlerverbandsvorstands Adrian Glöckner am Freitag auf Anfrage. „Jetzt haben einige Mitglieder konkrete Maßnahmen eingefordert. Wir bereiten nun eine entsprechende Satzungsänderung und die nötigen organisatorischen Anpassungen vor.“
Offizieller Start des erweiterten Verbandes soll dann die kommende reguläre Mitgliederversammlung im Herbst sein. Zudem soll mit dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ein Dienstleistungsvertrag vereinbart werden, mit dem sich der Vorstand des erweiterten Fabrikatsverbandes die bereits bei anderen Verbänden bewährte Unterstützung des ZDK sichern will.
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