Neubau Jepsen-Gruppe eröffnet neues Porsche-Zentrum Regensburg

Von Dr. Martin Achter 2 min Lesedauer

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Nach etwas weniger als zwei Jahren Bauzeit ist der Startschuss gefallen: Die Jepsen-Autogruppe gibt Porsche mit einer Investition im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich am Stammsitz Regensburg ein neues Zuhause. Gesamtgeschäftsführer Johannes Marx sieht darin auf verschiedenen Ebenen eine wichtige Weichenstellung.

Nach knapp zweijähriger Bauzeit hat die Jepsen-Autogruppe das neue Porsche-Zentrum Regensburg eröffnet. Es wurde gemäß dem Konzept Destination Porsche geplant.(Bild:  Jepsen-Autogruppe)
Nach knapp zweijähriger Bauzeit hat die Jepsen-Autogruppe das neue Porsche-Zentrum Regensburg eröffnet. Es wurde gemäß dem Konzept Destination Porsche geplant.
(Bild: Jepsen-Autogruppe)

Die Jepsen-Autogruppe hat das neue Porsche-Zentrum Regensburg eröffnet. Bei der Immobilie, errichtet gemäß dem aktuellen Architekturstandard „Destination Porsche“, handle es sich um „eines der größten aktuell in Deutschland geplanten und gebauten Porsche-Zentren“, teilte Jepsen mit. Die Gruppe hatte seit 2022 an dem Neubau gearbeitet und das Investitionsvolumen damals auf 15 Millionen Euro beziffert.

Der Showroom bietet Platz für bis zu 17 Fahrzeuge, das erstmalig in Deutschland umgesetzte Gebrauchtwagen-Loft für rund 30 Fahrzeuge. Die Werkstatt ist mit 18 Arbeitsplätzen ausgestattet. Aufgrund der Nutzungsanforderungen des Unternehmens sowie der Grundstücksbeschaffenheit setzte Jepsen einen nach eigenen Angaben „städtebaulich kompakten Entwurf mit Innenhofkonzept“ um. Die Gebäudeteile sind in U-Form angeordnet.

Der Neubau steht auf einem Grundstück an der Regensburger Franz-Josef-Strauß-Allee in der Nähe der Autobahn A3, das rund 10.500 Quadratmeter groß ist. Diese Fläche wurde von rund 40 beteiligten Unternehmen auf zwei Stockwerken weitgehend überbaut. Die Grundfläche des Gebäudes liegt bei über 8.500 Quadratmetern. Damit soll dem Team des Standorts jetzt zweieinhalb Mal so viel Fläche wie im bisherigen Betrieb zur Verfügung stehen.

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Die Jepsen-Autogruppe plant früheren Angaben zufolge, über das neue Porsche-Zentrum künftig 800 Neu- und Gebrauchtwagen pro Jahr zu verkaufen. An dem Standort arbeiten für die Gruppe 50 Menschen.

Das Porsche-Zentrum ist gemäß der KfW-Effizienzhausstufe 40 Plus errichtet worden. Für die Stromerzeugung steht eine Fotovoltaik-Anlage zur Verfügung. Außerdem ist eine Luft-Wasser-Wärme-Pumpe Teil des Energiekonzepts.

Gesamtgeschäftsführer Johannes Marx sieht sich im Porsche-Geschäft durch das Projekt für die Zukunft gerüstet: „Wir sind überzeugt davon, dass wir mit diesem Neubau vielen Megatrends im Automobilhandel begegnen können.“ Jepsen sei mit dem Gebäude „bestens aufgestellt für das Zeitalter der E-Mobilität“. Auch ein Autohaus könne nachhaltig sein. „Und darauf sind wir stolz“, betonte Marx.

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