Kaltenbach-Gruppe: Weichen für die Zukunft sind gestellt
Bei der Kaltenbach-Gruppe (BMW und Mini) sorgen motivierte und gut geschulte Mitarbeiter für sehr gute Kundenzufriedenheit und Betriebserfolg.
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Bereits 1961 setzte Adolf Kaltenbach in Engelskirchen die Anfänge der Kaltenbach-Gruppe. Damals gründete er ein Mietwagen- und Fuhrunternehmen, das schon bald mit dem ersten BMW-Autohaus in den Fahrzeughandel einstieg. Mittlerweile zählt die Autohandelsgruppe mit Stützpunkten im Rheinisch-Bergischen, Oberbergischen, Märkischen und in Teilen des Rhein-Sieg-Kreises zu den größten in Deutschland. Der Firmengründer ist auch heute im Unternehmen noch aktiv. Gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Norbert Amelung und dessen Sohn Andreas Amelung bildet er die aktuelle Geschäftsführung der Kaltenbach-Gruppe.
Wichtigstes Standbein der Gruppe sind die zehn BMW-Standorte in Overath, Wiehl, Waldbröl, Lüdenscheid, Werdohl, Meinerzhagen, Wipperfürth, Wermelskirchen, Bergisch Gladbach und Remscheid. In vier Betrieben wird zudem die komplette BMW-Motorradpalette angeboten, in sechs Häusern die Marke Mini.
Mehrmarken-Erfahrung
Ein Jaguar-Haus in Engelskirchen und ein Jaguar-Service-Standort in Lüdenscheid ergänzen das Angebot. Der Honda-Betrieb in Wiehl wurde 1979 in die Firmengruppe eingegliedert: „Damals wollten die japanischen Hersteller stärker auf den deutschen Markt. Diese Chance hat Adolf Kaltenbach früh erkannt und genutzt.“ Ein zentrales Gebrauchtwagen-Center auf dem Gelände des BMW-Betriebs in Overath vermarktet für die Kaltenbach-Gruppe Gebraucht- und EU-Fahrzeuge aller Fabrikate. „Obwohl wir sechs verschiedene Marken im Programm haben, setzen wir auf Markenexklusivität. An einem Standort ist möglichst nur ein Fabrikat vorhanden. Dazu gibt es jeweils einen Markenverantwortlichen, und jedes Unternehmen hat einen verantwortlichen Geschäftsleiter“, sagt Adolf Kaltenbach. In Betrieben, in denen mehrere Fabrikate angeboten werden, wie BMW und Mini oder auch Volvo und Land Rover, erfolgt eine klare Separierung im Showroom.
Heute sind insgesamt rund 520 Mitarbeiter bei der Kaltenbach-Gruppe beschäftigt. „Oberstes Gebot bei uns ist die Kundenzufriedenheit. Die Kaltenbach-Gruppe soll für Qualität stehen. Dazu sollten sich alle Beschäftigten mit dem Unternehmen Kaltenbach identifizieren. Ich glaube, dass ist uns in den letzten Jahren gut gelungen. Wir haben ein sehr gutes Betriebsklima und dabei den familiären Charakter an den Standorten beibehalten. Die Kunden fühlen sich bei uns wohl, was sich auch an ihrer großen Loyalität zeigt“, erklärt Norbert Amelung. Die hohe Kundenzufriedenheit habe großen Anteil am Erfolg. „Der Marktanteil aller unserer vertretenen Marken liegt seit Jahren über dem Bundesdurchschnitt.“
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