Kfz-Gewerbe Bayern Autoberufe stoßen auf Handwerksmesse IHM auf Interesse

Von Nick Luhmann 1 min Lesedauer

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Ein voller Stand, viele gute Gespräche und hoher Besuch: „Autoberufe Aktuell“, die Messepräsenz rund um eine Ausbildung im bayerischen Kraftfahrzeuggewerbe, ist auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) gestartet.

V. l.: Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger besuchte mit Präsident und Landesinnungsmeister Albert Vetterl und dem stellvertretenden Landesinnungsmeister Rudolf Angerer auf der IHM den Messestand „Autoberufe Aktuell“ des Kfz-Gewerbes Bayern.(Bild:  Kfz-Gewerbe Bayern)
V. l.: Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger besuchte mit Präsident und Landesinnungsmeister Albert Vetterl und dem stellvertretenden Landesinnungsmeister Rudolf Angerer auf der IHM den Messestand „Autoberufe Aktuell“ des Kfz-Gewerbes Bayern.
(Bild: Kfz-Gewerbe Bayern)

Der Auftakt von „Autoberufe Aktuell“, einem Messestand des Kfz-Gewerbes Bayern auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) München, hat für Aufmerksamkeit gesorgt. Highlight war der Besuch von Hubert Aiwanger, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, beim Messeteam des Kraftfahrzeuggewerbes Bayern.

An mehreren Mitmach-Stationen können junge Menschen noch bis einschließlich Sonntag, 3. März, bei „Autoberufe Aktuell“ live erleben, was eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker ausmacht. So gibt es die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung einen Plasma-Cutter oder ein Schweißgerät auszuprobieren. Bei einem Quiz, in dem es um ein Auto auf der Hebebühne geht, können Interessenten ihr Wissen testen.

Wirtschaftsminister Aiwanger ließ sich bei seinem Besuch einen Schnittmotor und dessen Bestandteile sowie Funktionsabläufe erläutern. „Die Ausbildung im Kfz-Techniker-Handwerk hat Zukunft. Wir brauchen das Auto. Deshalb sind auch alternative Kraftstoffe für hochmoderne Verbrennermotoren wichtig“, sagte Aiwanger.

Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder nahm sich im Rahmen des traditionellen Messerundgangs erneut Zeit für ein Foto mit Azubis und Kfz-Meistern aus dem Berufsbildungszentrum der Kfz-Innung München-Oberbayern. Albert Vetterl, Präsident und Landesinnungsmeister des Kraftfahrzeuggewerbes Bayern, erklärte: „Das bayerische Kraftfahrzeuggewebe freut sich sehr über die Wertschätzung der bayerischen Staatsregierung für die Ausbildungsleistung unserer rund 7.000 mittelständischen Kfz-Innungsbetriebe. Wir bieten über 15.000 jungen Menschen eine spannende und zeitgemäße Ausbildung in einem Hightech-Handwerk, das im ‚Autoland Bayern‘ eine tragende Säule der individuellen Mobilität ist und bleiben wird.“

„Autoberufe Aktuell“ ist noch bis einschließlich Sonntag, 3. März 2024, im Rahmen der IHM in München in Halle C1 geöffnet. Online gibt es Infos rund um die Ausbildungsberufe, vom Kfz-Mechatroniker über Automobilkaufleute bis zum Fahrzeuglackierer (alle m/w/d), sowie zu freien Ausbildungsstellen und Praktikumsplätzen unter Kfz-Ausbildung in Bayern.

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