Koreanischer Hersteller
KGM will in diesem Jahr in Deutschland 5.000 Autos verkaufen
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Der koreanische Autobauer, der früher Ssangyong hieß, startet offiziell ab April mit einer eigenen Vertriebsgesellschaft. Die Ziele sind ambitioniert. Dabei startet KGM nicht komplett neu. Viele bisherige Ssangyong-Händler sind dabei – und auch beim Importeur arbeiten bekannte Gesichter.
Der koreanische Autohersteller KGM, bislang Ssangyong, will seinen Absatz in Deutschland in diesem Jahr gegenüber 2024 etwa verdoppeln. 5.000 Fahrzeuge will das Fabrikat unter dem neuen Markennamen 2025 verkaufen. Diese Zahl verkündete KGM-Vertriebschef Michael Martensen am Dienstag auf einer Händlertagung in Mainz.
KGM hatte sich im vergangenen Jahr von seinem Deutschland-Importeur Astara getrennt und eine eigene Vertriebsgesellschaft gegründet. Die KGM Europe GmbH mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt übernimmt das Geschäft offiziell ab dem 1. April 2025. Zeitgleich erfolgt dann auch in Deutschland offiziell die Umbenennung der Marke.
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