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Klimaservice: Dichter und Denken

Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Klimaservicegerät ist nicht gleich Klimaservicegerät. Das eine ist quasi dichter, das andere weniger. Wer sich vor dem Neukauf eines solchen informiert und mitdenkt, spart zum einen bares Geld und tut zum anderen auch etwas für die Umwelt.

Kältemittel, allen voran R1234yf, ist alles andere als ungefährlich. Gerade deshalb sollte man auf ein Klimaservicegerät setzen, das hier unnötige Verluste vermeidet. „Low Emission“ heißt die Technologie bei Waeco, die Geld spart und die Umwelt schont.
Kältemittel, allen voran R1234yf, ist alles andere als ungefährlich. Gerade deshalb sollte man auf ein Klimaservicegerät setzen, das hier unnötige Verluste vermeidet. „Low Emission“ heißt die Technologie bei Waeco, die Geld spart und die Umwelt schont.
(Bild: © Drazen - stock.adobe.com)

Kampf der Verschwendung! Die bekannte These gilt für vieles in unserem konsumorientierten Leben. Egal ob für Lebensmittel, Energie oder natürliche Ressourcen: Mit vielem gehen wir oft zu sorglos um. Das liegt meist daran, dass man den unnötigen Verbrauch gar nicht so leicht erkennt. Oft sieht man ihn nicht, man riecht oder schmeckt ihn auch nicht.

Kurz: Er fällt nicht auf. Beispiel Klimaservicegeräte. „Klar“, denkt jeder Mechatroniker, „beim Abkuppeln macht’s kurz ‚pfft‘, aber sonst? Unnötige Verschwendung? Hier? Kann ich mir nicht vorstellen!“ Doch damit wären wir bereits bei des Pudels Kern. „Kaum ein Werkstattfachmann weiß, dass klassische Klimaservicegeräte bei jedem Servicevorgang mehrere Dutzend Gramm Kältemittel einfach in die Umgebung abblasen“, erklärt in dem Zusammenhang Gudio Sasse von Dometic Waeco (siehe auch Interview im Kasten).