Expansion Kummich übernimmt Aalener Autohaus Sing

Von Julia Mauritz 1 min Lesedauer

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Die Bopfinger Autohausgruppe hat den Aalener Betrieb des Autohauses Sing übernommen und vertreibt dort neben Mazda künftig auch Hyundai. In ihrer bestehenden Aalener Filiale nimmt Kummich die Marke BYD hinzu.

Stefan Sing, Geschäftsführer Autohaus Sing (li.), und Thomas Kummich, geschäftsführender Gesellschafter der Kummich Fahrzeugwelt, vor dem übernommenen Mazda-Betrieb. (Bild:  Autohaus Kummich)
Stefan Sing, Geschäftsführer Autohaus Sing (li.), und Thomas Kummich, geschäftsführender Gesellschafter der Kummich Fahrzeugwelt, vor dem übernommenen Mazda-Betrieb.
(Bild: Autohaus Kummich)

Die Bopfinger Autohausgruppe Kummich setzt ihren Wachstumskurs fort und übernimmt zum 1. Januar 2026 den Aalener Standort des Autohauses Sing, inklusive der 18 Mitarbeitenden. Auch der ehemalige Geschäftsführer Stefan Sing bleibt als Standortleiter an Bord.

Seit dem Verlust des Hyundai-Vertriebsvertrags im vergangenen Sommer hatte das Autohaus Sing in Aalen exklusiv die Marke Mazda verkauft. Im Zuge der Übernahme durch Kummich kehrt zum Jahresanfang 2026 nun auch das koreanische Fabrikat wieder in den Betrieb zurück. Am neuen Mazda- und Hyundai-Standort sieht der geschäftsführende Gesellschafter Thomas Kummich Potenzial für jährlich 150 Hyundai- und rund 100-Mazda-Neuwagen. Dazu gesellen sich rund 200 Gebrauchtwagen.

Das Autohaus Kummich hatte vor rund vier Monaten den Hyundai-Vertriebsvertrag für Aalen übernommen und das koreanische Fabrikat in sein bestehendes, nur rund 100 Meter vom Autohaus Sing entferntes Alfa-, Fiat-, Abarth-, und Jeep-Autohaus integriert. Den durch den Hyundai-Umzug frei gewordenen Platz an diesem Standort füllt die Handelsgruppe zum Jahresanfang 2026 nun mit BYD. Insgesamt vertreibt Kummich die Chinamarke dann in sechs Betrieben.

Die Zahl der Standorte im Automobil- und Zweiradvertrieb zwischen Nürnberg und Stuttgart wächst durch die jüngste Akquisition auf 19. Insgesamt vertritt Kummich elf Fabrikate und beschäftigt gut 400 Mitarbeiter. Im Jahr 2025 verkaufte das Familienunternehmen, das zu den 100 größten Handelsgruppen in Deutschland zählt, etwa 6.000 Neu- und Gebrauchtwagen und erwirtschaftete 186 Millionen Euro Umsatz.

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