Alfa-Rückruf Lichttest für Stelvio und Giulia

Von Niko Ganzer 1 min Lesedauer

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Stellantis holt in Deutschland rund 1.900 Stelvio und Giulia zu den Vertragspartnern, weil das Fernlicht zu hoch eingestellt sein könnte.

Neben dem Giulia ist auch der Stelvio von einer aktuellen Stellantis-Maßnahme betroffen.(Bild:  Jens Scheiner)
Neben dem Giulia ist auch der Stelvio von einer aktuellen Stellantis-Maßnahme betroffen.
(Bild: Jens Scheiner)

Der Stellantis-Konzern ruft weltweit 7.733 Exemplare der Modellreihen Giulia und Stelvio von Alfa Romeo zurück. „In Deutschland wurden 1.886 Fahrzeuge von der Stellantis Germany GmbH in Verkehr gebracht“, sagte eine Konzernsprecherin auf Nachfrage. Die Autos liefen zwischen 23. August 2023 bis 10. April 2024 im italienischen Werk Cassino vom Band.

In diesem Zeitraum seien bei einigen Fahrzeugen Scheinwerfer eingebaut worden, bei denen das Fernlicht zu hoch eingestellt sei, teilte die Sprecherin mit. Dadurch könne beim Einschalten des Fernlichts eine dunkle Linie im Lichtkegel vorhanden sein. Diese könne die Sicht verschlechtern oder den Fahrer ablenken, wodurch die Unfallgefahr steige.

Die Konformitätsprüfung des Fernlichts sowie die eventuell notwendige Neueinstellung der Frontscheinwerfer sollen in maximal 20 Minuten erledigt sein. Die Erledigung der Maßnahme ist in den Serviceunterlagen am Kürzel „6806“ erkennbar. Fragen zur Maßnahme beantwortet eine Service-Hotline unter der Rufnummer 00800 - 25 32 0000.

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