Maschek-Gruppe Oberpfälzer übernehmen RSZ Automobile in Weiden

Von Dr. Martin Achter 1 min Lesedauer

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RSZ Automobile wird Teil der Maschek-Gruppe in Wackersdorf. Die Übernahme erfolgt zum kommenden Jahr. Zukunftsprojekte sind schon in Planung.

Die oberpfälzische Maschek-Gruppe in Wackersdorf übernimmt ab 2024 RSZ Automobile in Weiden mit zwei Standorten.(Bild:  VG Photography)
Die oberpfälzische Maschek-Gruppe in Wackersdorf übernimmt ab 2024 RSZ Automobile in Weiden mit zwei Standorten.
(Bild: VG Photography)

Maschek Automobile in Wackersdorf (VW, Audi, Seat/Cupra, Skoda) übernimmt RSZ Automobile in Weiden in der Oberpfalz (VW, Audi, Seat/Cupra, Skoda). Die beiden RSZ-Standorte sollen ab Januar 2024 unter dem Namen „Maschek-Raab Automobile“ Teil der Maschek-Gruppe werden, wie Maschek mitteilte. Zusammen könnten die Unternehmen aufs Jahr gesehen künftig rund 6.800 Fahrzeuge verkaufen und 181 Millionen Euro umsetzen.

Gruppenfoto anlässlich der Bekanntgabe der Übernahme von RSZ Automobile durch die Maschek-Gruppe: (v. l.) Ingo Maschek (Inhaber Maschek Automobile), Thomas Neidl (2. Bürgermeister Wackersdorf), Berthold Raab (Geschäftsführer RSZ Automobile/Maschek-Raab), Christian Dull (Geschäftsführer Maschek Automobile), Jakob Scharf (Kreisrat, stellv. Landrat) und Reiner Hochmuth, (Geschäftsführer Maschek Automobile)(Bild:  Maschek Automobile)
Gruppenfoto anlässlich der Bekanntgabe der Übernahme von RSZ Automobile durch die Maschek-Gruppe: (v. l.) Ingo Maschek (Inhaber Maschek Automobile), Thomas Neidl (2. Bürgermeister Wackersdorf), Berthold Raab (Geschäftsführer RSZ Automobile/Maschek-Raab), Christian Dull (Geschäftsführer Maschek Automobile), Jakob Scharf (Kreisrat, stellv. Landrat) und Reiner Hochmuth, (Geschäftsführer Maschek Automobile)
(Bild: Maschek Automobile)

Maschek Automobile vermarktet heute jährlich rund 5.000 Fahrzeuge der Volumenmarken im VW-Konzern. Bei RSZ beläuft sich der Absatz auf rund 1.800 Pkw und Transporter. Ab 2024 sollen für die Gruppe insgesamt rund 300 Beschäftigte arbeiten, bei Maschek sind heute 200 Menschen tätig. Sämtliche Arbeitsplätze sollen demnach erhalten bleiben.

Der Inhaber und Geschäftsführer Ingo Maschek erklärte, der Zusammenschluss der Unternehmen sei „ein starkes Zeichen für die wirtschaftliche Leistungskraft der Maschek-Gruppe“. Das Unternehmen erschließe am Stammsitz Wackersdorf aktuell weitere 16.000 Quadratmeter Betriebsfläche. Außerdem prüfe es die Erweiterung des Markenportfolios um neue Fabrikate. Bereits in den vergangenen Jahren habe Maschek 28 Millionen Euro in der Region investiert.

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