2,5 Prozent Mazda-Handel erzielt überdurchschnittliche Umsatzrendite

Von Julia Mauritz 1 min Lesedauer

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Seit über zehn Jahren liegt die durchschnittliche Umsatzrendite der Mazda-Händler über zwei Prozent. 2025 bildete trotz des gesunkenen Neuwagenabsatzes keine Ausnahme. Für 2026 gibt sich der Leverkusener Importeur zuversichtlich: Er will wieder eine magische Grenze knacken.

Mazda führt die hohe durchschnittliche Händlerrendite unter anderem auf den Verkauf von mehr höherpreisigen Modellen und die sechsjährige Herstellergarantie zurück.(Bild:  Mazda Motors (Deutschland) GmbH / news aktuell / Andreas Gebert)
Mazda führt die hohe durchschnittliche Händlerrendite unter anderem auf den Verkauf von mehr höherpreisigen Modellen und die sechsjährige Herstellergarantie zurück.
(Bild: Mazda Motors (Deutschland) GmbH / news aktuell / Andreas Gebert)

Mit 40.724 Neuzulassungen, einem Rückgang von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr, blickt der Mazda-Handel zumindest im Neuwagengeschäft auf ein herausforderndes Jahr 2025 zurück. Durch Modellwechsel fehlten wichtige Volumenbringer. Die durchschnittliche Umsatzrendite der Mazda-Partner vor Steuern lag von Januar bis Ende November 2025 mit 2,5 Prozent dennoch erneut deutlich über dem Branchenschnitt. Die erfolgreichsten 25 Prozent der Mazda-Partner in Deutschland erzielten sogar eine Umsatzrendite von 7,0 Prozent.

Als einen Grund für das gute Ergebnis im vergangenen Jahr nennt Mazda, dass die Händler mehr Einheiten der beiden Crossover-Modelle CX-60 und CX-80 verkauft hätten. Die durchschnittliche unverbindliche Preisempfehlung der Mazda-Neuwagen stieg dadurch bis Ende November 2025 um 2.500 Euro auf 44.500 Euro.

Zugleich führt der Leverkusener Importeur seine sechsjährige Hersteller-Garantie als Begründung für das positive Rendite-Ergebnis ins Feld. Sie stärke das Kundenvertrauen und fördere die Bindung der Servicekunden an die Mazda-Betriebe. „Neben einer sehr guten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit ist eine stabile Profitabilität eine wichtige Komponente für unsere Handelspartner“, unterstreicht Bernhard Kaplan, Geschäftsführer von Mazda Motors Deutschland.

Auf das laufende Jahr 2026 blickt er zuversichtlich: „Neue Modelle wie die im Frühjahr startende dritte Generation des beliebten Mazda CX-5 und der neue vollelektrische Mazda CX-6e als Ergänzung zum bereits eingeführten Mazda 6e werden zum weiteren Erfolg unserer Marke und unserer Handelspartner in Deutschland beitragen“, fügt der Manager hinzu. Für das Jahr 2026 strebt Mazda in Deutschland ein Absatzvolumen von 50.000 Neuwagen und einen Marktanteil von 1,8 Prozent an.

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