Praxistext Zehn Dinge, die uns am Mercedes-Benz EQE SUV aufgefallen sind

Von Julia Mauritz und Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 1 min Lesedauer

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Das SUV der oberen Mittelklasse zeigt, wie sich der Stuttgarter Hersteller ein zeitgemäßes, elektrisch betriebenes Luxusauto vorstellt. Bei den Testfahrten gaben wir uns gern dem herausragenden Langstreckenkomfort hin – aber über ein paar Kleinigkeiten wunderten wir uns doch.

Nach der Limousine ist der EQE jetzt auch als SUV erhältlich.(Bild:  Mauritz –  VCG)
Nach der Limousine ist der EQE jetzt auch als SUV erhältlich.
(Bild: Mauritz – VCG)

Mit dem Aufkommen der Elektromobilität hat Mercedes-Benz sein Modellprogramm praktisch verdoppelt. Mittlerweile steht neben fast allen „klassischen“ Modellreihen eine gleich große, aber technisch eigenständige EQ-Variante. So auch in der oberen Mittelklasse: Während der EQE das elektrische Gegenstück zur E-Klasse ist, entspricht der im Oktober präsentierte EQE SUV in Größe und Positionierung dem GLE.

Beim Design von Außenhaut und Innenraum verfolgen die Schwaben ihren eigenen Weg. Während manche Konkurrenten auf wuchtiges, aggressives Überwältigungsdesign setzen, gestaltet Mercedes-Benz seine EQE-Baureihe betont elegant und glattflächig. Und wo andere den Innenraum gar nicht reduziert genug haben können, gibt es bei der Marke mit dem Stern weiterhin hochwertige Materialien, eine detailverliebte Gestaltung und penible Verarbeitung.

Umso mehr wunderten wir uns bei all dieser Pracht über ein anhaltendes Knarzen aus dem Armaturenträger und über das gute, aber nicht generöse Platzangebot des großen Wagens. Angesichts der im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor sehr kompakten elektrischen Antriebskomponenten hätten wir uns bei einem Modell, das speziell als E-Auto entwickelt wurde, etwas mehr Innenraum gewünscht.

Was uns während der Testfahrten sonst noch aufgefallen ist, lesen Sie in der Bildergalerie.

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Abschließend noch ein Wort zum Preis: Der Grundpreis des Mercedes-Benz EQE 350 4-Matic SUV, so die genaue Modellbezeichnung, liegt bei 75.250 Euro. Der Testwagen hätte mit allen Extras 123.474,40 Euro gekostet, wobei das AMG-Line-Paket mit 19.000 Euro das mit Abstand teuerste Ausstattungsmerkmal ist.

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