Mewa: Startklar ins neue Ausbildungsjahr

Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Der Start ins neue Ausbildungsjahr bringt Bewegung in den Betrieb. Es gibt einiges zu organisieren. Beim Thema Berufskleidung bietet sich die bequeme Lösung „Kleidung mieten statt kaufen“ an.

Ein Ausbildungsbetrieb trägt Sorge für das Wohlergehen der Azubis. Dazu gehört auch die passende Arbeitskleidung.
Ein Ausbildungsbetrieb trägt Sorge für das Wohlergehen der Azubis. Dazu gehört auch die passende Arbeitskleidung.
(Bild: MEWA Textil-Service AG & Co. Management OHG)

Als Ausbildungsbetrieb trägt man Sorge für das Wohlergehen der Azubis. Dazu gehört auch die richtige Ausrüstung und die passende Bekleidung, weiß der Textildienstleister Mewa. Er bietet einen bekannten Service an: Alle Mitarbeiter inklusive Auszubildende werden eingekleidet, das Outfit regelmäßig gewaschen und sauber wieder angeliefert. Bei Größenänderungen wird die Kleidung entsprechend ausgetauscht. Folgende Aspekte sprechen laut Mewa für die Mietberufskleidung:

  • Ein Look für das Wir-Gefühl: Für Auszubildende ist der Start in den Beruf eine große Herausforderung. Sie müssen sich fachlich beweisen und ihren Platz im Team finden. Dabei unterstützt eine einheitliche Kleidung. Wenn die Neuen von Anfang an das gleiche Outfit tragen, entsteht schneller ein Zugehörigkeitsgefühl.
  • Gute Kleidung – gute Ausbildung: Eine professionelle Berufskleidung zeigt, dass im Betrieb auf Qualität geachtet wird. Wer auf gute Kleidung Wert legt, der sorgt auch für eine gute Ausbildung. Außerdem: Mit cooler Arbeitskleidung kann ein Arbeitgeber schon im Einstellungsgespräch punkten.
  • Geld und Mühe sparen: Auszubildende haben in der Regel wenig Geld. Wenn der Arbeitgeber das Thema Arbeitskleidung übernimmt – Anschaffung und Pflege inklusive –, ist das eine Erleichterung für die Azubis.
  • Kleidung, die mitwächst: Manche Azubis brauchen während der Ausbildung eine andere Kleidergröße. Anbieter von Mietkleidung reagieren flexibel und kurzfristig. Der Austausch von Kleidergrößen ist meistens im Vertrag enthalten. Ebenso die Rücknahme, falls ein Azubi abspringt.
  • Das ist Gesetz: Ein Betrieb kann Einfluss auf das Outfit seine Angestellten nehmen. Insbesondere bei Einsätzen mit erhöhten Risiken bei denen Schutzkleidung getragen werden muss. Unternehmer sind verpflichtet, ihre Mitarbeiter entsprechend auszustatten.
  • Individuell und doch einheitlich: Jeder sollte wählen können, ob er lieber in Latzhose und T-Shirt oder in Bundhose und Polo zur Arbeit kommt oder ob er, wenn es kühl wird, statt einer klassischen Bundjacke lieber eine moderne Softshell- oder Fleecejacke trägt. Verschiedene Details und Varianten ergeben hier laut Anbieter dennoch in der Summe einen einheitlichen Look des Unternehmens.

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