Maxus
„Mittelfristig sollte es in Richtung 5.000 Einheiten pro Jahr gehen“
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Bei Maxus knirscht es an verschiedenen Stellen in Vertrieb und Aftersales. Aber immerhin kommen die Verkäufe offenbar langsam in Fahrt. Das Management des größeren der beiden deutschen Maxus-Importeure, Astara Deutschland, sieht das chinesische Nutzfahrzeugfabrikat mittelfristig auf Wachstumskurs.
Die Zahlen klingen positiv. Das chinesische Transporter-Fabrikat Maxus hat im ersten Halbjahr 2025 in Deutschland knapp 1.900 Neuzulassungen verbucht. Das entsprach einem Plus von 33 Prozent. Doch das Vergleichsjahr war schwach. Und ursprünglich hatte Maxus deutlich höhere Ziele.
Und es knirscht an mehreren Stellen im Maxus-Gebälk. Aus dem geplanten Einstieg in das Pkw-Geschäft wurde nach der Einführung der EU-Sonderzölle auf chinesische Elektroautos erst einmal nichts. Zudem hat sich Maxus offenbar keinen Gefallen damit getan, den deutschen Markt aufzuteilen und mit zwei Importeuren zu arbeiten: Astara im Süden, Osten und Westen Deutschlands und RSA in den Norddeutschen Bundesländern Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen. Denn die Partner der beiden Importeure verkaufen Autos zu unterschiedlichen Konditionen. Zudem berichten Händler immer wieder von Problemen, wenn Service- oder Garantiearbeiten im Gebiet des jeweils anderen Importeurs erledigt werden sollen.
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