Rückruf Möglicher Antriebsverlust bei Infiniti

Von Niko Ganzer 1 min Lesedauer

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Mehrere Baureihen der Nissan-Submarke müssen zum Tausch der Kardanwelle in die autorisierten Werkstätten. In Deutschland sind das über 1.800 Exemplare.

Mehrere Inifiti-Baureihen, unter anderem der Q50, müssen in die Werkstatt.(Foto:  Michel)
Mehrere Inifiti-Baureihen, unter anderem der Q50, müssen in die Werkstatt.
(Foto: Michel)

Die Nissan-Pressestelle hat in einer knappen Stellungnahme einen Rückruf für die Infiniti-Modelle Q50 und Q70 (jeweils Hybrid und 2.2D), sowie M30d, M35 Hybrid und M56 bestätigt. Bei den Fahrzeugen müsse die Kardanwelle ersetzt werden, hieß es. Mehr Details liefert die Fehlermeldung des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA). Demnach kann das bislang verbaute mangelhaft gefertigte Teil „Risse aufweisen, die zum Bruch und damit einhergehend zu einem Antriebsverlust führen können“.

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde nennt zusätzlich noch die Gefahr einer ungewollten Bewegung des Fahrzeugs, wenn das havarierte Fahrzeug mit der Automatik in Parkposition abgestellt wird, ohne die Handbremse anzuziehen.

Der Warnhinweis gilt dem KBA zufolge für knapp 13.000 Einheiten der Baujahre 2009 bis 2022. Ein Großteil der 1.840 hierzulande betroffenen Exemplare dürfte aber bis einschließlich 2019 gebaut worden sein, da die Marke hierzulande nur bis Anfang 2020 offiziell angeboten wurde.

Der Rückruf der Baureihen V37 und Y51 mit Heckantrieb findet unter den beiden internen Kennungen „R24A5“ und „R24A7“ statt. Die Reparatur soll nach unseren Informationen etwa eine Stunde dauern.

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