Personalie Neuer Leiter im BMW-Niederlassungsverbund Mitte

Von Silvia Lulei 2 min Lesedauer

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Matthias Betz hat Axel Juhre als Leiter des BMW-Niederlassungsverbunds Mitte zum 1. August abgelöst.

Matthias Betz ist neuer Leiter des BMW-Niederlassungsverbunds Mitte, zu dem die Niederlassungen Frankfurt, Dreieich, Offenbach, Darmstadt und Kassel gehören.(Bild:  BMW Group)
Matthias Betz ist neuer Leiter des BMW-Niederlassungsverbunds Mitte, zu dem die Niederlassungen Frankfurt, Dreieich, Offenbach, Darmstadt und Kassel gehören.
(Bild: BMW Group)

Der BMW-Niederlassungsverbund Mitte hat eine neue Spitze: Matthias Betz übernahm zum 1. August die Position als Leiter des Verbunds. Er löst damit Axel Juhre ab, der den Verbund fünf Jahre geführt hat und als Finanzgeschäftsführer der Vertriebsgesellschaft der BMW Group für Großbritannien und Irland tätig sein wird. Matthias Betz war zuletzt Leiter des Niederlassungsverbunds Südwest mit Sitz in Stuttgart und blickt auf eine 30-jährige Karriere in den deutschen Niederlassungen der BMW AG zurück.

In Frankfurt will der 50-Jährige drei Handlungsfelder in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellen: die Optimierung des Kundenerlebnisses, die Digitalisierung und den Übergang zur Elektromobilität. „Auf diesen Handlungsfeldern verfolge ich mein generelles Ziel, den Erfolg der Niederlassung auszubauen und ihn langfristig zu sichern“, erklärt Betz. Zum BMW-Verbund Mitte gehören die Niederlassungen in Frankfurt, Dreieich, Offenbach, Darmstadt und Kassel.

Vor seiner Tätigkeit in Stuttgart war Matthias Betz Leiter der BMW-Niederlassungen im Saarland mit Sitz in Saarbrücken sowie Spartenleiter Vertrieb Neue Automobile im BMW-Verbund Nord mit Sitz in Hamburg. „So unterschiedlich diese Regionen sind, so unterschiedlich sind auch die jeweiligen Menschen, sowohl auf Kunden- als auch auf Mitarbeiterseite. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Nähe zu den Menschen eines der wichtigsten Güter unserer Zeit ist und immer wichtiger wird. Dabei stehen vor allem der direkte Austausch und das gegenseitige Verständnis im Vordergrund“, erklärt Betz.

Die Stelle in Frankfurt hat er nicht nur aus beruflichen Gründen angenommen: „Vor genau 30 Jahren habe ich meinen Ausbildungsvertrag bei der BMW-Niederlassung Frankfurt unterschrieben. Dass ich jetzt an den Ort meiner Ausbildung zurückkehre, hat also auch sentimentale Gründe; aber die Tatsache, dass meine Familie hier wieder ihren Mittelpunkt hat, spielt eine große Rolle. Darüber hinaus sind es aber natürlich die Position und die damit verbundenen Herausforderungen, die mich von Frankfurt, der Rhein-Main-Region und Hessen überzeugt haben.“

Kundenerlebnis als Schlüsselelement

Als einen wichtigen Bereich seiner neuen Aufgabe definiert Matthias Betz das Thema Kundenerlebnis. „Hier möchte ich gemeinsam mit meinem Team Strategien entwickeln, mit denen wir Kundentreue vertiefen und Kundenbindung intensivieren. Zentraler Hebel ist für mich dabei das Optimieren der Schnittstelle zwischen physischer und digitaler Welt, um Kundenwünsche frühzeitig erkennen und in Folge erfüllen zu können.“

Matthias Betz will unter anderem das Thema E-Mobilität in Hessen attraktiv machen. Mit den zahlreichen BMW-Modellen, die über mehrere Antriebsvarianten verfügen, sieht er sich dafür gut aufgestellt: „Ich bin mir sicher, dass die Nachfrage nach E-Autos zeitnah weiter steigen wird; wir werden mit unserem Angebot entsprechend reagieren.“ Zum Ankurbeln der Nachfrage gehöre es aber auch, das Know-how bei den Mitarbeitenden aus- und bei den Kunden Reichweitenängste abzubauen.

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