Nicholas J. Dunning: „Wir haben noch Ziele!“

Von Wolfgang Michel

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Nicholas J. Dunning ist seit zehn Jahren Chef der Gottfried-Schulz-Gruppe. Trotz der Größe ist für ihn eines sicher: Auch die nächsten zehn Jahre bleiben für seine Autohausgruppe spannend.

Nicholas J. Dunning: „In den nächsten zehn Jahren ist im Fabrikatshandel nicht alles, aber vieles anders. Sicher ist: Die Zukunft gehört den Erfolgreichen. Deshalb müssen wir zu den Besten gehören.“ (Foto:  Michel)
Nicholas J. Dunning: „In den nächsten zehn Jahren ist im Fabrikatshandel nicht alles, aber vieles anders. Sicher ist: Die Zukunft gehört den Erfolgreichen. Deshalb müssen wir zu den Besten gehören.“
(Foto: Michel)

Redaktion: Im November 2005 haben Sie von Robert Rade-macher das Steuerrad der Gottfried-Schultz-Gruppe übernommen. Wenn Sie heute auf die vergangenen zehn Jahre zurückblicken, wie lautet Ihre Bilanz?

Nicholas J. Dunning: Rückblickend sehr positiv. Nach einer Phase der Konsolidierung ist die Gottfried-Schultz-Gruppe in den letzten Jahren organisch stark gewachsen. Und das, obwohl wir heute weniger Standorte als vor zehn Jahren haben. Dank unserer neuen Strukturen und auch personeller Veränderungen blicken wir sehr zuversichtlich in die Zukunft. Das laufende Jahr schließen wir voraussichtlich mit über 58.000 verkauften Neu- und Gebrauchtwagen ab.