Praxistest Zehn Dinge, die uns am Nissan Ariya aufgefallen sind

Von Julia Mauritz 1 min Lesedauer

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Seit gut eineinhalb Jahren mischt der stylische Nissan Ariya im hart umkämpften Elektro-SUV-Markt mit. Richtig Fahrt aufnehmen konnte er bislang nicht. Dabei ist das Fahrzeugkonzept selbst stimmig – davon konnten wir uns in einem Praxistest überzeugen.

Die bullige Front des Ariya wird von schmalen LED-Scheinwerfern eingerahmt.  (Bild:  Mauritz – VCG)
Die bullige Front des Ariya wird von schmalen LED-Scheinwerfern eingerahmt.
(Bild: Mauritz – VCG)

Als Nissans zweites Elektroauto mit dem klangvollen Namen Ariya im Sommer 2020 seine Weltpremiere feierte, sorgte es mit seinem bulligen und zugleich futuristisch anmutenden Design für einen echten Wow-Effekt. Auch drei Jahre nach der Enthüllung ist das Modell immer noch ein echter Hingucker. Zum Verkaufsschlager hat es das Mittelklasse-SUV dennoch bislang nicht geschafft: Im ersten vollen Verkaufsjahr 2023 wurde der Ariya deutschlandweit nur 960 Mal neu zugelassen. Damit bildet das Modell aus Volumensicht das Schlusslicht unter den Nissan-SUVs. Das dürfte weniger am Auto selbst als vielmehr am Preis liegen. Im September 2023 hatte Nissan diesen als Reaktion darauf für alle Varianten kräftig gesenkt – je nach Variante um 4.000 bis 7.000 Euro.

Erhältlich ist Nissans SUV-Topmodell in vier Leistungsstufen mit Front- und Allradantrieb sowie mit zwei unterschiedlichen Batteriegrößen (63 kWh und 87 kWh). Die Preise starten nun bei 43.490 Euro. Wir haben den frontangetriebenen Nissan Ariya mit 87-kWh-Akku und 178 kW/242 PS Leistung in der grün-violett changierenden Lackierung Aurora Green getestet. Der Testwagen kostet 58.990 Euro. Was uns am Fahrzeug aufgefallen ist, haben wir in der folgenden Bildergalerie zusammengefasst:

Bildergalerie
Bildergalerie mit 12 Bildern

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