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„Wir stellen das Thema Mensch in den Mittelpunkt”, betonte Roger Ehlen, der für die Händlernetzentwicklung bei Nissan verantwortlich ist. Dies gelte für das ganzheitliche Designkonzept sowie für Außen- und Innendarstellung. Ziel sei es dabei, so Ehlen, eine Brücke von der Digitalisierung zum Menschen zu schlagen.
Im Innenraum ist vieles aus dem vor zwei Jahren eingeführten Retail-Konzept bereits bekannt. Die Lounge Ecke ist gekennzeichnet durch Barhocker und hohe Tische einerseits sowie Sessel und passende Tische andererseits. Hier sollen die Verkäufer ihre Kundengespräche führen.
Gleich am Eingang erwartet die Kunden ein Begrüßungselement, in das ein Arbeitsplatz integriert ist. So sind die Mitarbeiter sofort zur Stelle, wenn ein neuer Kunde kommt und können die Zeit dazwischen gegebenenfalls sinnvoll nutzen.
Neu ist ebenfalls das „Design Lab“. Hier hat der Kunde die Möglichkeit, sein Fahrzeug analog zur Webseite im Autohaus zu konfigurieren. Damit er sich direkt ein Bild von den verschiedenen Personalisierungsmöglichkeiten machen kann, sollen Lack- und Polstermuster helfen.
Begeistert zeigt sich Mark Wulff, Prokurist beim Autozentrum P&A und für die Marke Nissan verantwortlich: „Wir heben uns optisch deutlich von den Wettbewerbern auf der Automeile Höherweg ab“, sagte Wulff. „Die Kunden reagieren sehr positiv und von den Mitarbeitern wird es gut angenommen.“
Über was Wulff nicht gerne spricht, sind die Kosten. Darüber schreibt »kfz-betrieb« in der Ausgabe 26/2017 (Erscheinungstermin: 30. Juli 2017)
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