Nissan Pulsar: Scheinwerfer-Rückruf

Von Niko Ganzer

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Bei schwerer Beladung des Fahrzeughecks könnte der Golf-Konkurrent andere Verkehrsteilnehmer blenden. Für 4.500 Einheiten ist daher ein Softwareupdate fällig.

Der Nissan Pulsar muss in die Werkstatt.(Foto:  Nissan)
Der Nissan Pulsar muss in die Werkstatt.
(Foto: Nissan)

Nissan hat beim Model Pulsar (C13) mit LED Scheinwerfern ein Problem bei schwerer Beladung des Fahrzeughecks festgestellt und daher einen Rückruf gestartet. Grund ist eine fehlerhafte IPDM-Software (Intelligent Power Distribution Module) für die Berechnung der Scheinwerfereinstellposition bei Modellen mit automatischem Nivellierungssystem. Andere Verkehrsteilnehmer könnten dadurch geblendet werden.

„Das IPDM wird umprogrammiert und das System wird neu initialisiert“, erklärte ein Sprecher auf Anfrage zur Abhilfemaßnahme. Für den Werkstattaufenthalt seien rund 25 Minuten veranschlagt. Betroffen sind den Angaben zufolge in Deutschland 4.517 Einheiten aus dem Bauzeitraum 22. Mai 2014 bis 21. Dezember 2015, weltweit sind es 25.175.

Zu einer Markierung der abgearbeiteten Fahrzeuge nahm der Hersteller keine Stellung. Der Aktionscode für die Maßnahme lautet nach unseren Informationen „PS6B2“.

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