Die großen Autohändler Deutschlands 2024 Nowag – starke Dachmarke

Von Dr. Martin Achter 5 min Lesedauer

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Seit Anfang 2023 bilden die Autohäuser Gebr. Schwarte und Braasch ein gemeinsames Unternehmen. Dieses firmiert als Nordwest-Automobilgesellschaft – kurz Nowag. Stand diese Marke bislang im Hintergrund, haben sich die Vorzeichen nun geändert.

Standen bisher noch die Händlermarken Schwarte (im Bild der Standort in Meppen) 
und Braasch im Mittelpunkt, forciert die Gruppe seit dem Herbst die Dachmarke Nowag – 
ein Konstrukt, dem sich auch andere Händler anschließen können.(Bild:  Nowag)
Standen bisher noch die Händlermarken Schwarte (im Bild der Standort in Meppen) 
und Braasch im Mittelpunkt, forciert die Gruppe seit dem Herbst die Dachmarke Nowag – 
ein Konstrukt, dem sich auch andere Händler anschließen können.
(Bild: Nowag)

Der Zusammenschluss ist schon länger erfolgt – jetzt werden die Unternehmen unter einer einheitlichen Dachmarke aktiv: Die Autohäuser Braasch in Oldenburg und Schwarte in Meppen vermarkten seit dem Herbst als „Nordwest-Automobilgesellschaft“ – kurz Nowag – Fahrzeuge und Werkstattleistungen. Diese Dachmarke soll jetzt eine immer größeren Rolle spielen – und sie trägt dem Omnichannel-Gedanken Rechnung, wie Geschäftsführer Stefan Schwarte im Gespräch mit »kfz-betrieb« berichtet.

Die Nowag steht heute aufs Jahr gesehen für rund 14.000 verkaufte Fahrzeuge und 1.000 Mitarbeiter an 13 Standorten zwischen Emsland und Oldenburg. An dem Unternehmen ist das Autohaus Schwarte zu 80 Prozent beteiligt und Braasch zu 20 Prozent. Die Geschäftsführung liegt somit beim Autohaus Schwarte.