25. IfA-Branchengipfel Oberste Führungskräfte skizzieren die Zukunft des Automobil-Business

Von Andreas Grimm 2 min Lesedauer

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Der IfA-Branchengipfel hat Jubiläum. Zum 25. Mal bringen die Forscher der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) in Nürtingen führende Köpfe der Automobilbranche zum tiefgreifenden Austausch zusammen.

Engagierte Vorträge: Skoda-Chef Klaus Zellmer bei seinem Statement auf dem IfA-Gipfel im Jahr 2023 (Archivfoto).(Bild:  Grimm – VCG)
Engagierte Vorträge: Skoda-Chef Klaus Zellmer bei seinem Statement auf dem IfA-Gipfel im Jahr 2023 (Archivfoto).
(Bild: Grimm – VCG)

Der IfA-Branchengipfel in Nürtingen hat zur 25. Auflage ein vielfältiges Programm an Themen und Sprechern zusammengestellt, das die wesentlichen aktuellen Entwicklungen in der Welt des Automobilhandels und der -produktion beleuchtet. Repräsentanten etablierter Hersteller sind am 17. Oktober 2024 als Key-Note-Speaker angekündigt, etwa Mercedes-CEO Ola Källenius und Skoda-Chef Klaus Zellmer. Als Vertreter der neuen Elektroherausforderer sind BYD-Vorständin Stella Li sowie der Treiber hinter dem türkischen Autobauer Togg, Gürcan Karakas, dabei.

Wie schon in den zurückliegenden Jahren werden die Präsidenten der Automobilverbände VDA, ZDK und VDIK – Hildegard Müller, Arne Joswig und André Schmidt – während der Veranstaltung im K3N Kongresszentrum in Nürtingen zu den Entwicklungen in der Branche Stellung nehmen. Weiterhin stehen Führungskräfte von BMW, Opel, MG und Nio auf der Sprecherliste. Als Vertreter des Automobilhandels drängt eine jüngere Händlergeneration aufs Podium. Fest zugesagt haben derzeit Florian Hofmann (Hofmann & Wittmann) und Paul Rosier. Sie alle werden unter der thematischen Klammer „The new future of automotive business“ zu ihren Erfahrungen und Strategien Stellung nehmen.

Zum Branchengipfel begrüßt das Institut für Automobilwirtschaft jährlich rund 600 Teilnehmer und Teilnehmerinnen von Automobilherstellern, -händlern und Branchendienstleistern. Die Veranstaltung versammelt Studierende, Wissenschaftler und Vertreter der Politik, wodurch der IfA-Kongress eine Transferfunktion zwischen Branchenpraktikern, Wissenschaft und Politik einnimmt und für sich in Anspruch nimmt, den Teilnehmern Impulse und neue Kontakte zu vermitteln.

Dem Netzwerken dienen bereits am Vorabend des Kongresses der „IfA Business Club“, der am 16. Oktober in der Heiligkreuzkirche neben dem Kongresszentrum stattfindet, sowie die Vorstellung des Händlergruppen-Monitors von IfA und DAT. Mit der geballten Information an den beiden Tagen will das IfA mit seinen beiden Direktoren Stefan Reindl und Benedikt Maier (Stellvertreter) einen Beitrag leisten, damit die Branche den „hochdynamischen Märkten und Rahmenbedingungen“ standhalten kann.

Neben den technologischen Fragestellungen rund um die Elektromobilität und die Digitalisierung bedürfen inzwischen nationale Subventionswettläufe und Protektionismus in relevanten Absatz- und Beschaffungsregionen neuer Antworten. Aber auch die Globalisierungsstrategien verschiedener junger Wettbewerber zwingen aus Sicht der IfA-Direktoren die Entscheidungsträger zu Kursanpassungen.

Weitere Informationen zum Kongressverlauf, wichtige Hinweise sowie eine Anmeldemöglichkeit finden Sie auf der IfA-Webseite (ifa-info.de).

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