Sächsische Meister-Classic 2025 Old- und Youngtimer unterwegs im „Land der Burgen und Schlösser“

Von Holger Zietz 2 min Lesedauer

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Mit dem eigenen Klassiker durch malerische Regionen rollen, dabei Prüfungen meistern und automobile Geschichte erleben – dieses Konzept macht die Sächsische Meister-Classic zu einem festen Termin im Kalender der Kfz-Innung Sachsen-West.

Die Einfahrt der Teilnehmer der Rallye zur Abstandsprüfung in Freiberg.(Bild:  Zietz - VCG)
Die Einfahrt der Teilnehmer der Rallye zur Abstandsprüfung in Freiberg.
(Bild: Zietz - VCG)

Unter dem Motto „Land der Burgen und Schlösser“ führte die zweitägige Oldtimer-Rallye durch Mittelsachsen und das Vogtland. Startpunkt war erneut Meerane. 85 Fahrzeuge aus acht Jahrzehnten fuhren am ersten Tag über Glauchau, Limbach-Oberfrohna und Wechselburg. Am zweiten Tag stand unter anderem die Göltzschtalbrücke bei Reichenbach auf dem Programm – die größte Ziegelsteinbrücke der Welt.

Zahlreiche Anwohner säumten die Strecke und spendeten Beifall. „Das Auto hat es verdient, ein positives Image zu bekommen“, betonte Obermeister Michael Schneider bei der Begrüßung. Die ältesten Teilnehmerfahrzeuge, der DKW F5 Front Luxus Sport (1935) und das Adler Triumph Junior Cabriolet (1937), zeigten eindrucksvoll, dass auch 90 Jahre alte Automobile noch zuverlässig laufen – und dabei stilvoll wirken.