Ostermeier: Neuer K&L-Standort in München

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Ein Aluminium-Arbeitsplatz, eine Richtbank, drei Annahmeplätze mit Achsmessstand, acht Karosseriearbeitsplätze, zwei Finishplätze sowie eine Photovoltaikanlage für die Stromversorgung des Betriebs ergänzen die Ausstattung. Der gesamte Betrieb ist prozessoptimiert ausgelegt, und die einzelnen Arbeitsstationen fügen sich in den geplanten Arbeitsablauf ein. „Bei der Planung war hilfreich, dass wir uns als Color-Motion-Betrieb viele andere K&L-Unternehmen dieses Netzwerkes anschauen konnten. Das heißt, wir konnten auf das Know-how vieler Unternehmer zurückgreifen“, erklärte Becker gegenüber »kfz-betrieb«.

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Becker hatte das von Hans Ostermeier 1953 gegründete Unternehmen im Jahr 1998 übernommen und seitdem beständig ausgebaut. Doch zuletzt war der ursprüngliche Standort am Münchner Ostbahnhof nicht nur zu klein geworden, er bot auch keine Möglichkeit mehr zur Expansion. So kam es zu dem neuen Standort in der Münchner Stolzhofstraße.

Während der Eröffnungsveranstaltung diskutierten der ZKF-Präsident Peter Börner und der AZT-Lackspezialist Norbert Herrmann mit dem Unternehmensberater Stefan Höslinger (Hepp Unternehmesberatung) über die künftigen Herausforderungen in der Unfallschaden-Instandsetzung. Einig war man sich darüber, das neben dem Equipment die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter der Schlüssel zum künftigen Erfolg ist.

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