Mazda-Händlerverband Partner suchen dringend greifbare Perspektive

Von Julia Mauritz

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Seit drei Jahren geht es mit dem Neuwagengeschäft von Mazda bergab. Folglich stand auf der Jahrestagung des Händlerverbands die Frage im Fokus, wie die Kehrtwende gelingen und dem Handel eine Perspektive aufgezeigt werden kann. Als Vorteil entpuppen könnte sich nicht nur der enge Schulterschluss zwischen Importeur und Handel.

Mazda kämpft im 50. Jahr seiner Deutschland-Aktivitäten mit einigen Marktproblemen. Gemeinsam wollen Importeur und Handel künftig wieder wachsen.(Bild:  Mazda)
Mazda kämpft im 50. Jahr seiner Deutschland-Aktivitäten mit einigen Marktproblemen. Gemeinsam wollen Importeur und Handel künftig wieder wachsen.
(Bild: Mazda)

Bei zahlreichen Herstellern und Importeuren stehen die Zeichen aktuell politisch auf Sturm – aufgrund von Netzkündigungen, massiven Margenkürzungen oder der Aberkennung des Mitspracherechts des Händlerverbands. Nicht so bei Mazda: Der Leverkusener Importeur überraschte die rund 100 Händler, die am vergangenen Freitag an der Jahreshauptversammlung des Mazda-Händlerverbands (MHV) in Würzburg teilnahmen, mit Sekt und süßen Häppchen. Gemeinsam stießen der Händlerverband, die Führungsriege rund um Mazda-Deutschland-Geschäftsführer Bernhard Kaplan und die Handelspartner auf die 50 Jahre bestehende Präsenz der japanischen Marke in Deutschland an.