Umfrage Planen Sie die Vier-Tage-Woche?

Von Yvonne Simon 1 min Lesedauer

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Unbedingt nötig oder völlig utopisch – über die Vier-Tage-Woche wird derzeit viel diskutiert. Können vier Tage Arbeit ein Modell für Autohäuser und Werkstätten sein, etwa um rare Fachkräfte zu binden? »kfz-betrieb« möchte dies mit einer Kurzumfrage herausfinden.

Ein zusätzlicher freier Tag pro Woche: Erste Kfz-Betriebe bieten Mitarbeitern dieses Modell an. (Bild:  Simon – VCG)
Ein zusätzlicher freier Tag pro Woche: Erste Kfz-Betriebe bieten Mitarbeitern dieses Modell an.
(Bild: Simon – VCG)

Nur vier statt fünf Tage arbeiten: Laut den Ergebnissen einer britischen Studie macht das Arbeitnehmer gesünder, zufriedener und produktiver. Finanzminister Christian Lindner hingegen sieht in der Vier-Tage-Woche eine Gefahr für den Wohlstand. Befeuert durch den Fachkräftemangel und den Trend zu flexiblerem Arbeiten wird über Pro und Kontra sowie Einsatzmöglichkeiten des Modells viel diskutiert.

Auch in der Kfz-Branche: Einzelne Betriebe wie die freie Werkstatt Christ-Kfz in Nersingen bei Ulm oder das Köln-Bonner Autohaus La Linea sammeln bereits Erfahrungen mit einer Vier-Tage-Woche.

»kfz-betrieb« möchte mit einer Umfrage herausfinden, wie Führungskräfte in Autohäusern und Werkstätten die Vier-Tage-Woche bewerten. Ist sie nötig, um künftig genug Personal zu finden und zu binden? Was spricht dafür, was dagegen? Welche Modelle sind denkbar und in welchen Bereichen des Geschäfts? Die Redaktion bittet Betriebe daher, an einer Umfrage von Vogel Research teilzunehmen. Vogel Research ist die Markt- und Meinungsforschungssparte der Vogel Communications Group, die »kfz-betrieb« veröffentlicht.

Die Teilnahme an der Umfrage dauert rund drei Minuten. Die Daten werden anonym behandelt. Die Redaktion »kfz-betrieb« dankt Ihnen für die Teilnahme. Hier geht es zu der Onlinebefragung zur Vier-Tage-Woche.

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