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Porsche steuert bei Destination-Architektur nach
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Die Baukosten steigen seit Jahren, der Fahrzeugverkauf der Händler läuft momentan gebremst: Der Stuttgarter Luxuswagenhersteller steuert beim Neu- und Umbau der Standorte seiner Händler gemäß dem Konzept „Destination Porsche“ nach. Am Zeitplan will er allerdings festhalten.
Fünf Jahre nach der Einführung des Konzepts „Destination Porsche“ passt der Stuttgarter Hersteller seine Händlerarchitektur an. „Auf Basis der gesammelten Erfahrungen mit umgesetzten Projekten entwickeln wir das Konzept weiter, überprüfen aktuell einige Elemente und überarbeiten diese geringfügig“, erklärte Robert Ader, Vorsitzender der Geschäftsführung von Porsche Deutschland, auf Anfrage von »kfz-betrieb«.
Gleichzeitig bekräftigte Ader, den vorgesehenen Zeitplan für die Neu- und Umbauten von Porsche-Zentren umsetzen zu wollen: „In enger Abstimmung mit unseren Handelspartnern planen wir bis Ende des Jahres die Hälfte der Standorte in Deutschland zu transformieren.“ Das Ziel stehe unverändert.
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