Vertriebsformat Porsche steuert bei Destination-Architektur nach

Von Dr. Martin Achter 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Die Baukosten steigen seit Jahren, der Fahrzeugverkauf der Händler läuft momentan gebremst: Der Stuttgarter Luxuswagenhersteller steuert beim Neu- und Umbau der Standorte seiner Händler gemäß dem Konzept „Destination Porsche“ nach. Am Zeitplan will er allerdings festhalten.

Porsche steuert bei seinem Architektur-Konzept „Destination Porsche“ nach. Die Baukosten für Händler sind in den vergangenen Jahren gestiegen, gleichzeitig haben sich neue Möglichkeiten wie etwa für die digitale Schauraumgestaltung ergeben. Jedoch ist derzeit auch der Absatz des Herstellers auf dem Heimatmarkt rückläufig, was die Investitionsmöglichkeiten der Händler bremsen dürfte.(Bild:  Achter – VCG)
Porsche steuert bei seinem Architektur-Konzept „Destination Porsche“ nach. Die Baukosten für Händler sind in den vergangenen Jahren gestiegen, gleichzeitig haben sich neue Möglichkeiten wie etwa für die digitale Schauraumgestaltung ergeben. Jedoch ist derzeit auch der Absatz des Herstellers auf dem Heimatmarkt rückläufig, was die Investitionsmöglichkeiten der Händler bremsen dürfte.
(Bild: Achter – VCG)

Fünf Jahre nach der Einführung des Konzepts „Destination Porsche“ passt der Stuttgarter Hersteller seine Händlerarchitektur an. „Auf Basis der gesammelten Erfahrungen mit umgesetzten Projekten entwickeln wir das Konzept weiter, überprüfen aktuell einige Elemente und überarbeiten diese geringfügig“, erklärte Robert Ader, Vorsitzender der Geschäftsführung von Porsche Deutschland, auf Anfrage von »kfz-betrieb«.

Gleichzeitig bekräftigte Ader, den vorgesehenen Zeitplan für die Neu- und Umbauten von Porsche-Zentren umsetzen zu wollen: „In enger Abstimmung mit unseren Handelspartnern planen wir bis Ende des Jahres die Hälfte der Standorte in Deutschland zu transformieren.“ Das Ziel stehe unverändert.