Mercedes-Rückruf Probleme mit Sicherungen

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Eine Viertelmillion Einheiten des Stuttgarter Herstellers muss überprüft werden – wenn es schlecht läuft, kann der Motor ausfallen. Es droht zudem erhöhtes Brandrisiko.

Auch die aktuelle C-Klasse ist von der gegenwärtigen Aktion betroffen. (Bild:  Daimler)
Auch die aktuelle C-Klasse ist von der gegenwärtigen Aktion betroffen.
(Bild: Daimler)

Mercedes-Benz holt weltweit rund 250.000 Fahrzeuge in die Vertragswerkstätten. Ein Sprecher des Autobauers bestätigte am Dienstag den in der Rückrufdatenbank des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) veröffentlichten Rückruf. Betroffen sind laut KBA die Modelle AMG GT, C-Klasse, CLE, E-Klasse, EQE, EQS, GLC, S-Klasse und SL aus dem Baujahr 2023. In Deutschland sind vermutlich mehr als 37.000 Fahrzeuge betroffen.

Dem Sprecher zufolge könnten bestimmte Sicherungen nicht den Anforderungen entsprechen. Laut KBA kann dadurch unter anderem der Motor ausfallen. Eine Brandgefahr könne nicht ausgeschlossen werden. Vorsorglich würden bei den betroffenen Fahrzeugen bestimmte Teile ersetzt, teilte der Mercedes-Sprecher mit. Der dafür vorgesehene Werkstattaufenthalt werde je nach Ausstattung zwischen zwei und fünfeinhalb Stunden in Anspruch nehmen. Der Mercedes-interne Code für die Aktion lautet „8297011“.

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