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Reinigungstechnik: Eiskalte Idee

| Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Auch wenn die Vorteile von Trockeneisstrahlen unbestritten sind, ein Manko hatte diese Technik bisher dennoch: die Beschaffung und Lagerung der Eispellets. Damit ist jetzt Schluss. Der IB 10/8 L2P von Kärcher löst das Problem auf simple Art und Weise.

Trockeneisstrahlen ist eine famose Sache – wenn da nur nicht das Thema mit den Pellets wäre. Kärcher hat aber genau dafür nun endlich eine Lösung.
Trockeneisstrahlen ist eine famose Sache – wenn da nur nicht das Thema mit den Pellets wäre. Kärcher hat aber genau dafür nun endlich eine Lösung.
(Bild: Kärcher)

Er dürfte der Lieblingssong aller Trockeneisstrahler sein, „Ice, Ice Baby“ des US-Rappers Vanilla Ice. Zumal es in einer Strophe auch noch heißt „Ice ist zurück mit meiner brandneuen Erfindung“. Zugegeben: Brandneu ist Trockeneisstrahlen nun nicht mehr. Dennoch ist es eine vergleichsweise junge und zugleich technisch interessante Methode (siehe Kasten). Und jeder, der es selbst schon einmal erlebt hat bzw. die Ergebnisse kennt, ist fast ausnahmslos begeistert vom Trockeneisstrahlen.

Kein Wunder, schließlich eignet sich das Reinigungsverfahren für eine Vielzahl von Anwendungen – gerade auch im Bereich Young- und Oldtimer. Von der schonenden Reinigung empfindlicher Innenräume bis hin zur schonungslosen Entfernung zentimeterdicker Unterboden-Schutzschichten. Doch die schöne, „neue“ Technik bzw. die bei ihr zum Einsatz kommenden Geräte hatten alle bislang einen Schönheitsfehler – vor allem für denjenigen, der ein solches nicht tagtäglich braucht: Man muss sich die Trockeneispellets für jeden Strahleinsatz immer aufs Neue bei entsprechenden Anbietern beschaffen. Die produzieren diese in großen Hydraulikpressen, sogenannten „Pelletizern“. Insbesondere im Hinblick auf kleine Mengen ein teures Vergnügen.