Skoda
Rekordmarktanteil in Deutschland – Ein Erfolg, viele Gründe
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8,0 Prozent Marktanteil und Platz vier in Deutschland – für Skoda läuft es. Zu seinem Abschied erläutert Geschäftsführer Jan-Hendrik Hülsmann die Quellen des Erfolgs – und übergab symbolisch die Geschäfte an seinen Nachfolger Frank Barwasser.
Das Jahr 2025 wird für Skoda Auto Deutschland ein Jahr der Rekorde. Im Jahresgespräch mit Vertretern der Fach- und Publikumspresse bilanzierte der scheidende Sprecher der Geschäftsführung, Jan-Hendrik Hülsmann, am Dienstag (10.12.) wichtige Kennzahlen des Importeurs. Unter anderem hat das tschechische Fabrikat mit erwarteten 8,0 Prozent Marktanteil erstmals Platz vier im Absatzranking erreicht – BMW auf Platz drei ist in Sichtweite und Audi auf Platz fünf klar überholt. In absoluten Zahlen betrachtet hatte Skoda Ende November die Bestmarke der Neuwagenzulassungen aus dem Jahr 2019 getoppt. Nach elf Monaten waren 208.500 Skoda neu auf deutschen Straßen, vor sechs Jahren waren es nach zwölf Monaten 208.200 Einheiten gewesen.
Die letzten drei Jahre hatte Jan-Hendrik Hülsmann als Sprecher der Geschäftsführung die oberste Verantwortung für die Entwicklung in Deutschland. Für den in einem Skoda-Autohaus aufgewachsenen Manager war bereits zu Beginn der Amtszeit klar, dass Erfolg nicht das Werk eines Einzelnen, sondern eines Teams ist – Innen- und Außendienst beim Importeur sowie die Partner in Vertrieb und Service. Als Hülsmann vor drei Jahren antrat, steckte Skoda in der Chip-Krise, der Marktanteil lag bei 5,4 Prozent. Daraus mehr zu machen, war der klare Auftrag. In diesem Maß war der Erfolg damals jedoch nicht erwartbar, bilanziert Hülsmann zum Abschied. Er verlässt den Importeur zum Jahreswechsel. Sein Nachfolger, Frank Barwasser, stellte sich am Dienstag vor, will sich aber vor offiziellen Äußerungen „zunächst einarbeiten".
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