Expansion Schneider Gruppe übernimmt Mazda-Autohaus

Von Julia Mauritz 1 min Lesedauer

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Die Chemnitzer Autohausgruppe, die zu den Top-100-Händlern in Deutschland zählt, startet durch die Übernahme des Meeraner Mazda-Händlers Schulze & Pohle mit dem Vertrieb der japanischen Marke.

Die Schneider Gruppe wird Mazda-Partner: (v. li.) Sven O. Arnegger, Geschäftsführer Verwaltung, Organisation und Prozesse Schneider Gruppe; Marko Schneider, Inhaber und Geschäftsführer Finanzen und Personal Schneider Gruppe, mit Vertretern von Mazda Deutschland: Stefan Kampa, Direktor Netzstrategie und Kundenerlebnis, Tilo Tanski, Vertriebsaußendienst, und Klaus Eck, Händlernetzentwicklung.(Bild:  Mazda)
Die Schneider Gruppe wird Mazda-Partner: (v. li.) Sven O. Arnegger, Geschäftsführer Verwaltung, Organisation und Prozesse Schneider Gruppe; Marko Schneider, Inhaber und Geschäftsführer Finanzen und Personal Schneider Gruppe, mit Vertretern von Mazda Deutschland: Stefan Kampa, Direktor Netzstrategie und Kundenerlebnis, Tilo Tanski, Vertriebsaußendienst, und Klaus Eck, Händlernetzentwicklung.
(Bild: Mazda)

Die Schneider Gruppe kauft zum 1. Januar 2025 das Mazda-Autohaus Schulze & Pohle, das in Meerane bei Zwickau seit 1990 Fahrzeuge der japanischen Automobilmarke vertreibt. Alle acht Mitarbeiter werden übernommen. „Der Betrieb gehörte zu den Pionieren, die für unsere Marke den Osten Deutschlands nach der Wiedervereinigung erschlossen haben“, sagt Stefan Kampa, Direktor Netzstrategie & Kundenerlebnis bei Mazda Motors Deutschland. „Die Übernahme des Autohauses Schulze & Pohle markiert den Start einer starken Partnerschaft zwischen Mazda und der Schneider Gruppe. Gemeinsam wollen wir in Zukunft weitere Potenziale in der Region heben und ausschöpfen“, sagt Marko Schneider, Geschäftsführer der Schneider Gruppe.

Die Schneider Gruppe mit Hauptsitz in Chemnitz betreibt in Sachsen und Nordbayern aktuell 17 Autohäuser. Die inhabergeführte Autohausgruppe, die gut 560 Mitarbeiter beschäftigt, vertreibt die Marken Renault, Dacia, Alpine, Seat, Cupra und Land Rover. Dazu gesellen sich Wohn- und Reisemobile. Im Gesamtjahr 2024 wird sie voraussichtlich 12.900 Neu- und Gebrauchtwagen verkaufen.

Erst im November hatte die Schneider Gruppe in Marienberg zudem ihren ersten reinen Gebrauchtwagenstandort eröffnet. Strategisch strebt das Unternehmen eine Stärkung seiner regionalen Präsenz an: „Wir wollen keine zu große Region abdecken, sondern unser Marktgebiet verdichten und unsere regionalen Marktanteile ausbauen und verfestigen“, erläutert Stefan Clauß, Geschäftsführer Sales und Aftersales der Schneider Gruppe.

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